Organisationen durch
Menschen entwickeln!

Zum Online-Shop

Mein Organisationstalent in der Weihnachtszeit

13.12.2016Artikel von dgay1

Mein Organisationstalent? Puh…

Mein Organisationstalent in der Weihnachtszeit? Puh, schwierige Sache: Habe ich Organisationstalent? Falls ja: Worin besteht es? Was kann ich besonders gut organisieren? Klar, Organisationen – also Unternehmen – sind das, worum sich bei mir alles dreht. Aber organisieren im herkömmlichen Sinne? Also im Sinne von etwas gut und mit einem großen Zeitpolster vorbereiten –  fragen Sie am besten meine Mitarbeiter, wie gut ich das kann. Oder im Sinne von eine Feier organisieren – um mein diesbezügliches Talent zu identifizieren, wäre meine Frau wohl der richtige Ansprechpartner.

Doch: Ich organisiere mich selbst

Spaß beiseite. Wenn ich in der Weihnachtszeit etwa organisiere, dann mich selbst – und zwar, indem ich mir Zeit für mich nehme: Ich denke über das vergangene Jahr nach, überlege mir, was gut und was eher schlecht lief. Ich versuche, meine Gedanken zu sortieren. Und ich schmiede Pläne fürs neue Jahr.

Vor allem bei diesem Pläne-Schmieden versuche ich das, was zu jedem Jahreswechsel so sicher kommt wie der Tod und die Steuern, zu vermeiden: die sogenannten guten Vorsätze. Die Vorsätze, mit denen ich – wir alle – unser Leben endlich so richtig umkrempeln wollen. Also grundlegend. Und: Auf jeden Fall!

Ab morgen wird alles anders…

Haben Sie schon darüber nachgedacht, was Sie im neuen Jahr alles ändern wollen? Welche Ziele Sie erreichen möchten? Und wie Sie Ihrem inneren Schweinehund endlich den Garaus machen? Diesem ungeliebten Gefährten, auf den Sie liebend gerne verzichten WÜRDEN.

Liebend gern verzichten KÖNNEN Sie dagegen auf den Neujahrs-Braten. Auf diese dumme Gans, die Sie doch gar nicht brauchen.

Oder etwa doch? „Mensch, die riecht so gut. Heute gönne ich mir noch was. Aber morgen, ja morgen! Da mach ich endlich Schluss mit dem fettigen Zeug. Da schnapp ich mir meine Badehose und ziehe ein paar Bahnen. Und das mach ich dann jeden Tag!“

Seien wir ehrlich, liebe Leserinnen und Leser: Pünktlich zum Silvester-Feuerwerk fassen wir alle ach-so-gute Vorsätze. Damit wir sie ebenso pünktlich Anfang Januar, wenn der Alltag uns wiederhat, wieder einmotten.

Wer ZU hoch hinaus will, fällt tief

Also: Was genau haben Sie sich für das neue Jahr vorgenommen?

Tatsächlich ein paar Kilo abnehmen? Bewusster leben? Das Projekt, an dem Sie schon so lange arbeiten, in trockene Tücher bringen?

Oder soll es doch ein bisschen mehr sein: Millionär werden? Den Iron-Man auf Hawaii gewinnen? Nach Einstein die nächste quantenphysische Revolution anstoßen?

Natürlich: Mit den ein-bisschen-mehr-Zielen übertreibe ich maßlos. Doch das, worauf ich mit dieser Übertreibung hinaus will, ist nicht übertrieben, sondern Fakt: Oft erreichen wir Menschen unsere Ziele nicht, weil sie schlicht und ergreifend zu hoch gesteckt sind.

Im Idealfall lösen Ziele die innere Bereitschaft aus, sich anzustrengen. Sind die Ziele allerdings so gut wie unerreichbar, dann lösen Sie nur eines aus: Frustration. Das habe ich schon oft erlebt – an mir selbst. Und an anderen.

Was andere denken, machen, wollen und haben? Egal!

Neben diesem ZU HOCH der Ziele gibt es meiner Meinung nach einen weiteren Grund, warum wir Menschen Probleme haben, unsere Ziele zu erreichen: weil sie eigentlich gar nicht zu uns passen. Weil sie im Extremfall gar nicht dem entsprechen, was wir wirklich wollen.

Natürlich: Gerade in der heutigen Zeit ist es sehr schwierig, die Wünsche und Pläne, die tatsächlich aus uns selbst kommen, überhaupt als solche zu identifizieren. Die Medien und sozialen Netzwerke versorgen uns ständig mit Informationen darüber, was andere denken, machen, wollen und haben.

So kommt es zu einer konstanten Vergleichssituation zwischen dem Leben anderer und unserem eigenen Leben. Die Gefahr, dass wir die Ziele anderer für uns selbst annehmen, wird immer größer. Und Sätze wie „So sollte ich sein“ oder „So würde ich gerne sein“ nehmen in unserem Denken immer mehr Gestalt an.

Organisation in der Weihnachtszeit: Machen Sie sich frei von äußeren Zwängen

Wenn ich mir in der Weihnachtszeit also Gedanken um mich selbst, um meine Leben und meine Zukunft mache, dann versuch ich, genau diese Denkweise hinter mir zu lassen. Ich versuche, mich von dem Vergleich mit anderen, von äußeren und inneren Zwängen, freizumachen.

Anstatt zu wollen, was andere wollen und haben – besinnen ich mich auf das, was mir wichtig ist.

Anstatt zu denken und handeln wie andere – nehme ich mir vor, zu denken und zu handeln, wie ich es für richtig halte.

Anstatt zu sagen: „So sollte und so würde ich gerne sein“ – sage ich: „So bin ich“.

Und das fühlt sich gut an. Probieren Sie es aus!

Herzliche Grüße

Ihr

Friedbert Gay

P.S.: Mehr zum Thema Organisation in der Weihnachtszeit finden Sie auf der Blogparade meines Kollegen Jürgen Kurz!

Schlagwörter: im neuen Jahr, Organisationstalent, organisieren, sich selbst organisieren, verändern, Vorsätze, Weihnachtszeit, Ziele, Zukunft,

Telefongespräche – so machen Sie es richtig.

01.09.2016Artikel von dgay0

Das Telefon ist immer noch das meistgenutzte Medium und aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Insbesondere im Berufsleben ist das Telefongespräch besonders wichtig. Kundenakquise und -gespräche werden am Telefon durchgeführt und sind somit eines der wichtigsten Aushängeschilder von Unternehmen und Mitarbeiter. Besonders Berufseinsteiger, die noch kaum Erfahrung mit Kundengesprächen am Telefon haben, scheuen sich vor dem Kontakt und versuchen diesen zu vermeiden. Doch selbst nach vielen bereits geführten Gesprächen am Telefon, fühlen sich viele unsicher und wissen nicht, wie sie mit ihrem Gegenüber umgehen sollen. Einige Unternehmen, die besonders viele Telefongespräche führen müssen, versuchen ihre Mitarbeiter zu entlasten, indem sie Call-Center beauftragen. Trotz alledem sollte man sich nicht davor drücken und sich mit der Kunst des Telefonierens vertraut machen.

Alles lesen

Lieber 5 Tage lang nachdenken, als ein Leben lang Zeit verschwenden

26.08.2016Artikel von dgay1

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Erkennen Sie Ihre Effizienzkiller, verzichten Sie 5 Werktage darauf – und halten Sie das Ergebnis fest.

Das ist das Motto der Blockparade, zu der Jürgen Kurz momentan einlädt. Und ich finde, es ist ein großartiges Motto – das mich sowohl persönlich, als auch beruflich voll anspricht.
Ich bin Trainer im Bereich Zeitmanagement und setze mich daher ständig damit auseinander, wie Menschen mehr aus ihrer Zeit mache können. Wie sie – um beim Motto zu bleiben – ihre Effizienzkiller killen können.

Als Jürgen mich gefragt hat, ob ich bei der Blockparade mitmachen möchte, war mir also sofort klar: Ich bin dabei.
Nur: Welche Art von Effizienz-Experiment möchte ich durchführen, um darüber zu berichten? Soll es ein reiner Selbst-Versuch sein? Oder möchte ich andere mit einbeziehen.

Alles lesen

Die besten Tipps zur Rekrutierung internationaler Fachkräfte

16.08.2016Artikel von dgay2

Es lässt sich nicht leugnen, in Deutschland herrscht nach wie vor ein Mangel an Fachkräften und er wird immer deutlicher. Immer mehr Stellen bleiben unbesetzt, was nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die betroffenen Unternehmen suboptimal ist. Eine Alternative zum heimischen Arbeitsmarkt wäre, sich im Ausland nach fähigen Mitarbeitern umzusehen. Dabei sollte man jedoch einiges beachten, damit die Suche zum Erfolg und nicht zum Fiasko wird.

Welche Vorteile bringen ausländische Fachkräfte?

In erster Linie hat die internationale Rekrutierung von Fachkräften natürlich den Vorteil, dass vakante Stellen besetzt werden, wenn in der Heimat diesbezüglich nichts mehr weitergeht. Schließlich vergrößert sich durch eine breitere Rekrutierungsbasis der Bewerberpool und damit steigen die Chancen, einen geeigneten Bewerber mit passenden Kompetenzen zu finden. Doch neben diesen offensichtlichen Punkten bringt die Rekrutierung fähiger Fachkräfte aus dem Ausland noch einige weitere Vorteile mit sich:

Schlagwörter: Fachkräfte, internationale Fachkräfte, Recruiting,

Vorlagen – einfach Gold wert

13.06.2016Artikel von dgay0

Was sich bewährt, bleibt lange gut!

Es gibt Menschen, die mit Vorliebe Listen, Dokumente, Vorlagen und Checklisten erstellen, die einfach den Blick haben fürs große Ganze. Bis ins kleinste Detail werden dann Tabellen gefärbt, Kästchen zum Ankreuzen eingefügt, für Vertretungen, Besprechungszimmer, Etikettierungen, Ordner-Beschriftungen und mehr. Und dann gibt es die anderen.

Nämlich die Menschen, die sich quälen, wenn sie Ordner neu anlegen, Protokolle oder ein Inhaltsverzeichnis für einen Pultordner erstellen sollen. Egal, wie Sie auch veranlagt sind, das Rad neu erfinden sollten Sie heute nur äußerst selten. Vorlagen und Checklisten sind wichtige Bestandteile Ihres Zeitmanagements und der optimalen Organisation Ihres Büroalltags – einige aus unserer bewährten Vorlagen haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Alles lesen

Schlagwörter: Arbeitsplatz, Effizienz,

Wir schaffen das nur gemeinsam

10.06.2016Artikel von dgay0

 

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

„wir schaffen das nur gemeinsam“ – wie oft haben Sie in den letzten Monaten Aussagen wie diese von Thomas de Maizière gelesen oder gehört. Aussagen, die angesichts der Flüchtlingskrise suggerieren: Nur wenn Deutschland – nur wenn Europa – sich zusammenschließt und gemeinsam nach Lösungen sucht, gibt es eine Chance, diese Krise zu meistern.

 

Ich stimme da voll und ganz zu: Wenn Menschen aufhören, Einzelkämpfer zu sein, und gemeinsam an etwas arbeiten, sind sie zu Leistungen fähig, die einer alleine niemals schaffen würde – und das nicht nur in Bezug auf Mammutaufgaben wie die Integration von Flüchtlingen.

Alles lesen

Schlagwörter: Persönlichkeitsmodell, Teamentwicklung, Zusammenarbeit,

Volltreffer – Wie Sie garantiert die besten Mitarbeiter finden

07.06.2016Artikel von dgay1

Paseo por el parqueDer Erfolg von Unternehmen ist abhängig von seinen Mitarbeitern. Motivierte gute Mitarbeiter helfen Ihnen, De-Motivierte können für Sie finanzielle Einbußen bringen. Daher ist es erfolgsentscheidend, dass Sie bei der Mitarbeitersuche Volltreffer landen und wirklich die allerbesten Leute für sich gewinnen.

Alles lesen

Schlagwörter: Mitarbeiter finden, Recruiting, Tipps bei Personalauswahl,

„Neue“ Führungskräfte richtig coachen

31.05.2016Artikel von dgay1

Paseo por el parqueBestimmt kennen Sie das auch: Mitarbeiter werden nach guter fachlicher Leistung in Unternehmen oft plötzlich und unvorbereitet in Führungspositionen befördert. Doch dort kommt es nicht nur auf fachliches Wissen an, sondern vielmehr stehen menschliche Leadership-Fähigkeiten im Vordergrund.

Wenn Sie potenzielle Führungskräfte darauf nicht vorbereiten, sind sie häufig überfordert und erfüllen ihre Aufgaben nicht zu Ihrer Zufriedenheit.

Deshalb geben wir Ihnen 3 Tipps, wie Sie „neue“ Führungskräfte richtig vorbereiten und coachen, damit diese ihr volles Potenzial entwickeln.

Alles lesen

Schlagwörter: Führungskräfte, Mitarbeiter coachen,

Wenn unser Gesicht Bände spricht!

24.05.2016Artikel von dgay1

NewsletterHeader_VerhaltenSpruch_03_16Kennen Sie das: Sie unterhalten sich mit einer Person, die Ihnen davon vorschwärmt, wie gut es im Job läuft, wie toll sich Kollegen untereinander verstehen, wie hervorragend die Weiterbildungsangebote sind – und dennoch, Sie sind skeptisch! Warum?

Weil der Gesichtsausdruck Ihres Gegenübers so gar nicht zu dem passt, was er Ihnen vermittelt; und sei es auch nur für eine Millisekunde! Als „nonverbale Kommunikation“ wird dies im Fachjargon bezeichnet.

Je besser Sie nonverbale Kommunikation verstehen, desto besser verstehen Sie Ihren Gesprächspartner.

Alles lesen

Google Adwords die Stressfreie Marketingkampagne?

17.05.2016Artikel von dgay0

Das Internet ist in der heutigen Zeit nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. Der Einfluss vom Internet ist maßgeblich in allen Lebenslagen zu erkennen.  Auch im Bereich Marketing hat das Internet im Laufe der letzten Jahre massiv an Stellenwert gewonnen.

So kann etwa mit Hilfe von Google Adwords die eigene Marketingkampagne verbessert werden. Es stellt sich jedoch die Frage, ob die Nutzung von Google Adwords als stressfrei oder zumindest als weniger stressig im Vergleich zu klassischen Marketingkampagnen bzw. Marketinghilfsmitteln anzusehen ist?

Alles lesen

1 2 3 56
Copyright © 2015 persolog