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Nine-to-Five war gestern

Nine-to-Five war gesternFachkräfte legen vermehrt Wert auf flexible Arbeitszeiten. Starre Arbeitszeitmodelle sind längst überholt. Das schreibt das Unternehmer-Magazin impulse. Doch flexible Arbeitszeiten bringen nicht nur den Arbeitnehmern einen Vorteil. Auch das Unternehmen kann von den beweglichen Modellen profitieren.

In Sachen Homeoffice, Vertrauensarbeitszeit oder Jobsharing finden sich deutsche Unternehmen im europäischen Vergleich nur knapp über dem EU-Durchschnitt. In Finnland lassen hingegen schon rund 57 Prozent der Unternehmen ihre Mitarbeiter Arbeitsbeginn- und Ende an deren Bedürfnisse anpassen. Das ermöglicht den Arbeitnehmern, ihr Privat- und Berufsleben besser im Gleichgewicht zu halten – Bei der Arbeitgeberwahl ist das kein unwesentliches Kriterium für Fachkräfte. Der klassische Nine-to-Five-Job ist für sie kaum noch attraktiv.

Doch nicht nur um qualifizierter Arbeitskräfte zu gewinnen, sondern auch um die Leistung der Mitarbeiter zu fördern, kann das Unternehmen flexible Arbeitszeitmodelle nutzen. Denn eine Arbeitskraft, die viele Stunden im Büro sitzt, müsse nicht unbedingt produktiver sein als ein Mitarbeiter, der auch ab und zu aus dem Homeoffice arbeite, sagt Arbeitsmarktforscher Werner Eichhorst. Dies sei schlicht eine veraltete Denkweise.

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