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Wie Führungskräfte ihren wichtigsten Mitarbeiter führen – sich selbst

Ist es möglich äußeren Erfolg mit innerer Gelassenheit und Ausgeglichenheit zu verbinden? Ist es möglich ein produktives, wirtschaftlich erfolgreiches Leben zu führen und dabei stimmig und authentisch zu bleiben und tiefgehende, wertvolle Beziehungen zu anderen Menschen zu haben? Ja! Mit gezielter Selbstführung.

Führungskräfte, die sich selbst gut führen können, motivieren ihre Mitarbeiter.

Ohne Selbstführung ist keine Mitarbeiterführung möglich. Denn nur derjenige sollte andere führen dürfen, der sich selbst führen kann. Insbesondere in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten hängt der Unternehmenserfolg von Führungskräften ab, die als Vorbild gegenüber den eigenen Mitarbeitern und der Allgemeinheit eine besondere Stellung einnehmen. Um Vorbild sein zu können, bedarf es allerdings zunächst der Führung der eigenen Person.

Während über Mitarbeiterführung Bücher in einer unüberschaubaren Menge geschrieben wurden, finden sich kaum Publikationen, die sich mit dem ebenso wichtigen Thema der Selbstführung beschäftigen. Und von diesen orientieren sich wenige an der Praxis. Ein pragmatischer Ansatz müsste lauten: Wie führen sich erfolgreiche Führungskräfte tatsächlich selbst? Wie finden sie ihre Vision und setzen diese auch tatsächlich um? Wie schaffen sie es, ein Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Rollen und Aufgaben herzustellen?

Selbstführung ist eine Kunst, die erlernbar ist.

Selbstführung umfasst Einstellungen und Methoden zur zielgerichteten Führung der eigenen Person. Selbstführung basiert wesentlich auf Selbsterkenntnis, Selbstverantwortung und Selbststeuerung. Diese Kunst basiert auf Fleiß, Selbstorganisation und angemessenen Strukturen. Die Praxis zeigt, dass sich erfolgreiche Unternehmer, Geschäftsführer, Vorstände und Freiberufler häufig einfache Wege der Selbstführung schaffen, die sich im Alltag bewähren.

Dieser Prozess erfordert drei Schritte:

1. Selbstreflexion
2. Selbstwahrnehmung
3. Selbstregulation

Besonders von Führungskräften wird erwartet, dass sie ihr eigenes Handeln reflektieren, sich selbst wahrnehmen und Strategien zur Selbstregulation entwickeln.
Diese Strategien müssen vier Dimensionen der Selbstführung abdecken, wenn sie nachhaltig erfolgreich sein sollen:

1. Strategien der erfolgreichen Zielsetzung und Strategien der Willenssteuerung

2. Strategien der Motivationskontrolle und Gefühlssteuerung

3. Strategien der wirkungsvollen Umfeldgestaltung und der Verhaltensanpassung

4. Strategien für Entspannung, Bewegung und Ernährung

Selbstkenntnis und systematische Selbstentwicklung sind die Basis für zielgerichtete Führung.

Der Schlüssel für einen Erfolg als Führungskraft und Zufriedenheit als Mensch ist eine proaktive und eigenverantwortliche Selbstentwicklung. Denn wer seinen „inneren Mitarbeiter“ führen kann, kann meist auch Mitarbeiter besser führen. Für die Führungskraft resultiert aus nachhaltiger Selbstführung inneres Wachstum, Selbstzufriedenheit, Stressresistenz, Leistungsbereitschaft, Eigeninitiative und Freude am Tun. Selbsterkenntnis, Sinnstiftung und Authentizität sind die Kernpunkte, die es ermöglichen, in einer hoch entwickelten Gesellschaft zeitgemäß andere Menschen zum gemeinsamen Erfolg führen.

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