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Mitarbeitergespräche – So beurteilen Sie Ihre Mitarbeiter so objektiv wie möglich

10.11.2015DanielaArtikel von Gay0

NewsletterHeader_Mitarbeitergespräch_11_15Das Jahr neigt sich dem Ende zu. In vielen Unternehmen stehen jetzt Mitarbeitergespräche an. Als Führungskraft leiten Sie nicht nur Gespräche über Ziele und Vorhaben im neuen Jahr; Sie beurteilen ebenso die Leistungen der vergangenen Zeit.

Oft ist es gar nicht so einfach, Mitarbeiter objektiv zu beurteilen. Subjektive Einflüsse führen schnell zu ungerechtfertigten Einschätzungen oder gar Fehlurteilen.

Subjektive Einflüsse lassen sich aber nur schwer vermeiden: Sie sind keine Maschine, die sich ausschließlich auf Zahlen, Daten, Fakten stützt. Sie sind kein Roboter, der Ergebnisse auf einer rein sachlichen Basis auswirft. Sie sind ein Mensch. Und deshalb spielt die emotionale Seite eine große Rolle für Sie: Wie sympathisch ist Ihnen Ihr Gegenüber? Hat er kürzlich etwas Gutes geleistet?

All das hindert Sie und mich daran, rein objektive Beurteilungen zu treffen. Nichtsdestotrotz: Mit dem Tipp, den ich Ihnen heute verrate, können Sie subjektive Urteile und Fehlentscheidungen so gut wie ausschließen.

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So treffen Sie Entscheidungen leichter und sicherer

08.09.2015DanielaArtikel von Gay0

NewsletterHeader_Entscheidungen_09_15_regularIn unserem Leben sind wir ständig mit Entscheidungen konfrontiert: Was esse ich heute? Lieber Kino oder Theater? Trage ich besser Hemd oder T-Shirt? Doch neben alltäglichen Entscheidungen gibt es dann auch solche – gerade im Berufsleben – die wichtig sind für die Weiterentwicklung Ihrer Firma, Ihrer Produkte, etc.

Gerade große und wichtige Entscheidungen fallen vielen schwer. Oft werden essentielle Entscheidungen aufgeschoben – der größte Fehler, denn Nichtstun ist in vielen Fällen schlimmer als falsche Entscheidungen zu treffen.

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So stärken Sie die Kommunikation in Ihrem Team

09.06.2015DanielaArtikel von Gay1

Teamarbeit

Die Fußball-WM der Frauen hat für Deutschland mit einem glänzenden 10:0 gegen die Elfenbeinküste begonnen. Wahnsinn! Eine tolle Leistung, die so nur zustande kommt, wenn die komplette Mannschaft an einem Strang zieht und jeder seinen Teil zum Erfolg beiträgt.

Teamarbeit kann auch in Unternehmen sehr effektiv sein, vorausgesetzt die Kommunikation und der Umgang der einzelnen Mitarbeiter im Team funktioniert. Alle Teammitglieder sollten das gleiche Ziel vor Augen haben und den Weg zum Ziel gemeinsam lösen.Alles lesen

So führen Sie Ihre Mitarbeiter zu Spitzenleistungen

11.11.2014DanielaArtikel von Gay0

Wie führen Sie als Führungskraft Ihre Mitarbeiter richtig? Diese Frage wird sich der ein oder andere bestimmt des Öfteren stellen. Denn Unternehmen sind nur dann erfolgreich, wenn alle vollen Einsatz zeigen.

Doch gibt es beim Thema Mitarbeiterführung überhaupt DIE RICHTIGE Methode? Vielmehr besteht doch die Herausforderung, sich als Führungskraft individuell auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzustellen.

Jeder Mensch ist anders: Motivieren Sie individuell!

Die Herausforderung im Führungsalltag besteht darin, passend auf das Verhalten unterschiedlichster Mitarbeiter zu reagieren. Aussagen, die von dem einen als Motivation angesehen werden, erzeugen bei einem anderen eine hohe Drucksituation.

So motivieren Sie dominante Mitarbeiter

Einen dominanten Mitarbeiter motivieren Sie beispielsweise dadurch, dass Sie ihm neue Chancen und Herausforderungen stellen. Sie sollten stets klare Ziele vorgeben, denn dominante Menschen sind sehr ergebnisorientiert.

Wichtig: Überlassen Sie die Methoden der Zielerreichung dem Mitarbeiter, geben Sie nur die Ziele vor. Wie diese erfüllt werden, entscheidet der dominante Mitarbeiter selbst; machen Sie in diesem Punkt keine Vorschriften! Sie werden sehen, Ihr Mitarbeiter möchte die vorgegebenen Ergebnisse unbedingt erreichen und wird die Herausforderung der Zielerreichung als Motivation und Ansporn sehen.

So motivieren Sie initiative Mitarbeiter

Geben Sie initiativen Mitarbeitern die Möglichkeit, mit anderen zusammenzuarbeiten. Auch bei Aufgaben, wo Ideenreichtum gefragt ist, werden Ihre Mitarbeiter aufblühen. Sorgen Sie dafür, dass sowohl Arbeitsbereich als auch Arbeitsatmosphäre stimmen.

Wichtig: Äußern Sie in der täglichen Arbeit Anerkennung („Toll“, „Gut gemacht“, etc.) und geben Sie direkt mündliche Rückmeldung zu ihrer Arbeit. Initiative Menschen müssen wissen, wo sie stehen und wollen für das, was sie tun, gelobt werden.

So motivieren Sie stetige Mitarbeiter

Nutzen Sie die Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter, andere zu unterstützen. Stetige Menschen werden nicht voranpreschen, aber sie blühen auf, wenn Sie von anderen gebraucht werden und unterstützen können.

Wichtig: Stellen Sie klare Bedingungen auf. Für stetige Menschen ist es wichtig, dass Verantwortungs- und Autoritätsbereiche klar definiert sind. Ist die Arbeitsumgebung geordnet und die Atmosphäre harmonisch, werden Sie bei stetigen Mitarbeitern die größte Motivation herausholen.

So motivieren Sie gewissenhafte Mitarbeiter

Geben Sie gewissenhaften Mitarbeitern die Möglichkeit, die eigenen Qualitätsmaßstäbe bei der täglichen Arbeit einzuhalten und überlassen Sie die Kontrolle über die Qualität der eigenen Leistung Ihren Mitarbeitern.

Wichtig: Lassen Sie Ihren Mitarbeitern genügend Zeit, um Entscheidungen zu treffen. Sie werden oft alle Details durchgehen, bevor eine Entscheidung fällt. Belohnen Sie dann aber auch die Qualität und Genauigkeit!

Fazit: Auch wenn es leicht wäre, nach Schema F zu führen…so sieht das in der Realität doch ganz anders aus. Achten Sie darauf, wie sich Ihre Mitarbeiter verhalten, worauf sie Wert legen und was ihnen wichtig ist. Passen Sie Ihr eigenes Führungsverhalten daran an und geben Sie jedem Mitarbeiter ganz individuell das, was er/sie braucht!

 

Unser Tipp: Speziell für Führungskräfte empfehlen wir unsere Zertifizierung zum persolog Persönlichkeits-Modell für Führungskräfte. In diesem Seminar gehen wir auf die besonderen Anforderungen ein, die Ihnen als Führungskraft in Ihrem Alltag begegnen.

Denn nur wenn Sie als Führungskraft die Stärken Ihrer Mitarbeiter kennen, werden sie ihr volles Potenzial ausschöpfen.

Melden Sie sich jetzt an: 
| 17.-19.02.2015 in Hamburg
 oder
09.-11.06.2015 in Berlin oder
| 24.-26.08.2015 in München oder
| 11.-13.11.2015 in Remchingen

Weitere Infos zur Zertifizierung zum persolog Persönlichkeits-Modell für Führungskräfte finden Sie hier!

Stress – was ist das überhaupt?

07.10.2014DanielaArtikel von Gay2

Überall, wo man hinkommt das gleiche: Auf die Frage „Wie geht es dir?“, hört man meist eine Antwort, wie „bin total gestresst!“ oder „bin so im Stress, muss noch Projekt X/Y fertig machen!“. Kommt Ihnen das auch bekannt vor? Doch woran liegt es, dass fast jeder andauernd gestresst ist und Stress meist als etwas Negatives angesehen wird? Kann uns Stress nicht vielmehr motivieren, unsere Effektivität stärken?

Was genau ist eigentlich Stress?

Im Alltag fällt das Wörtchen „Stress“ ständig… und jeder weiß genau, was damit gemeint ist und wie sich Stress anfühlt. Trotzdem wissen viele Menschen gar nicht so genau, wie sie Stress definieren können.

Im heutigen psychologisch-medizinischen Sinne wurde der Begriff vor allem vom österreichisch-kanadischen Forscher Hans Selye geprägt. Selye bezeichnet Stress zum einen durch spezifische äußere Reize hervorgerufene psychische und physiologische Reaktionen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.

Stress kann also etwas positives sein….kann aber auch belasten. Doch wie gehe ich mit Stress positiv um?

Das gute vorweg: Stressbewältigung ist erlernbar! Der Umgang mit Stress ist individuell sehr unterschiedlich, je höher die persönliche Überforderung, desto schneller fühlen Sie sich gestresst. Daher gibt es kein Schema F, wie Stress zu bewältigen ist; vielmehr muss jeder Mensch sich individuelle Strategien aufbauen, die für ihn funktionieren. Wichtig ist demnach, dass Sie Ihren eigenen Weg zur Stressbewältigung finden, so dass Sie non-produktiven Stress in eine positive Richtung lenken.

Bei der Stressbewältigung unterscheiden wir kurzfristige und langfristige Methoden. Die kurzfristigen dienen eher dem schnellen, akuten Stressabbau, während langfristige Strategien die Grundlage für einen dauerhaften, effektiven Umgang mit Stress bieten.

4 Tipps, um Stress kurzfristig zu bewältigen

  1. Ablenkung: Lenken Sie Ihre Wahrnehmung auf äußere Reize, um sich von der Stresssituation abzulenken, legen Sie eine kurze Pause ein
  2. Spontanentspannung: Atmen Sie rhythmisch und langsam aus
  3. Positive Selbstgespräche: Ermuntern Sie sich durch positive Selbstgespräche, sprechen Sie sich Mut zu
  4. Dampf ablassen: Betätigen Sie sich kurz sportlich; stampfen Sie mit dem Fuß; stoßen Sie einen lauten Schrei aus; schlagen Sie mit der Faust auf den Tisch, etc.

 

4 Strategien, wie Sie langfristig mit Stress umgehen!

Bei der langfristigen Bewältigung unterscheiden wir verschiedene Strategien, u.a. kognitive, soziale, problembezogene und körperbezogene. Für einen ganzheitlichen Umgang mit Stress, ist die Kombination aus den einzelnen Strategien essentiell!

1. Kognitive Strategien: Lenken Sie Ihre Gedanken bewusst!

  • Bemühen Sie sich, eine objektive und realistische Einschätzung der eigenen Leistungen; Lernen Sie, konstruktive Kritik oder auch Lob zu akzeptieren; beschränken Sie sich nicht nur auf die eigenen Bewertungen
  • Widmen Sie sich täglich 15 Minuten Ihrer Zeit der Selbstreflexion; Überlegen Sie sich, ob Sie die Aufgaben, die Ihnen gestellt werden, verstanden haben; vermeiden Sie, dass unklare Aufgabenstellungen Sie als inkompetent scheinen lassen
  • Sorgen Sie für emotionales Gleichgewicht: Vermeiden Sie Emotionen wie Dauerschweigen, Aggressivität oder Feindseligkeit. Unterbrechen Sie gedanklich das Eintreten solcher Emotionen.
  • Machen Sie sich bewusst: Ich bin für mein Handeln und die entsprechenden Folgen verantwortlich, nicht aber für das Handeln anderer Menschen. Übernahme nicht zustehender Verantwortung überfordert, Abgabe von Verantwortlichkeit, die einem nicht zusteht, befreit.
  • Verwandeln Sie Ihr „Ich muss“ in „Ich kann, ich darf“
  • Sehen Sie Stress als Herausforderung und bemitleiden Sie sich nicht in aller Stille. Machen Sie sich bewusst: Der größte Teil der negativ empfundenen Stresssituationen ist selbst verursacht. Übernehmen Sie die Verantwortung für sich selbst

2. Soziale Unterstützung: Reden Sie über Ihre Situation!

  • Reden Sie über Ihren Ärger mit guten Freunden
  • Wählen Sie Freunde und Bekannte sorgfältig aus
  • Seien Sie offen für Rückmeldungen
  • Betrachten Sie die Ereignisse nicht nur aus Ihrer eigenen Perspektive: Versuchen Sie, andere Menschen zu verstehen, entwickeln Sie die Bereitschaft, über Dinge hinwegzusehen und Mitgefühl zu empfinden
  • Erkennen Sie Ihre Abhängigkeit von den anderen: Sie brauchen andere, um Ihre eigenen Pläne zu realisieren. Machen Sie aus Kontrolle durch Manipulation eine Kontrolle durch gegenseitigen Respekt

3. Problembezogene Strategien: Vermeiden Sie Stress, indem Sie möglichen Problemen von vornherein entgegenwirken!

  • Seien Sie objektiv: Reduzieren Sie Ihren Stress, indem Sie lernen, Fakten so zu akzeptieren, wie sie gegeben sind. Verschwenden Sie Ihre wertvolle Zeit nicht, indem  Sie unbequeme Tatsachen zurechtbiegen.
  • Zögern Sie Entscheidungen nicht hinaus, wenn Sie befürchten, der Sache nicht gewachsen zu sein. Durch Aufschieben der Aufgaben erhöhen Sie Ihren Stress. Wenn Sie nicht wissen, wie Sie vorgehen sollen, fragen Sie Menschen Ihres Vertrauens.
  • Teilen Sie Ihre Zeit gut ein, sodass Zeitengpässe, die zu Stress führen können, vermieden werden. Die Zeitplanung sollte auch ausreichend Zeit für Erholungsphasen zum Ausgleich von Stress bieten.
  • Nehmen Sie sich die Zeit, eine Prioritätenliste zu erstellen. Überlegen und entscheiden Sie z.B. für die kommende Woche, welche Dinge Ihnen besonders wichtig, welche wichtig und welche unwichtig sind.

4. Körperbezogene Strategien: Finden Sie einen physischen Ausgleich!

  • Atmen Sie tief durch, wenn Ihnen das Arbeitspensum zu hoch wird. Treiben Sie mehr Sport. Dies ist physisch und psychisch eine gute Möglichkeit, Abstand zu den beruflichen Belastungen zu gewinnen.
  • Integrieren Sie Entspannungsübungen in Ihren Tagesablauf
  • Wirken Sie Ihrem Gefühl, belastet zu sein, entgegen, indem Sie eine Muskelentspannungstechnik durch willentliches Anspannen von Muskeln und deren anschließende Entspannung regelmäßig üben (Progressive Muskelentspannung nach Jacobson)

Stressbewältigung funktioniert nicht von Heute auf Morgen. Arbeiten Sie konsequent und ganz bewusst an für Sie geeigneten Strategien. Erarbeiten Sie sich zu Beginn Ihr persönliches Programm für den Umgang mit Stress. Dabei gelten 4 Regeln für die erfolgreiche Umsetzung:

  1. Nehmen Sie sich nicht zu viel auf einmal vor.
  2. Setzen Sie sich überschaubare Zeile und einzelne konkrete Schritte.
  3. Machen Sie sich bewusst, dass Rückschläge bei jedem Versuch der persönlichen Veränderung auftreten können.
  4. Lassen Sie sich nicht entmutigen und haben Sie Geduld mit sich selbst.

Setzen Sie Ihr Vorhaben des effektiven Umgangs mit Stress auch um! Hilfestellung dafür bietet ein Aktionsplan. Führen Sie sich damit vor Augen, was Sie konkret in welcher Situation anwenden werden. Folgende Punkte sollten in Ihrem Aktionsplan zur Stressbewältigung berücksichtigt werden:

  • Die folgende Stresssituation werde ich als Nächstes „bekämpfen“:
  • Wie kann ich die Situation besser meistern?
  • Was will ich dabei denken? Was fühlen? Was zu mir sagen? Wie will ich handeln?
  • Was werde ich kurzfristig in der akuten Stresssituation tun, um die Belastung zu minimieren?
  • Welche langfristigen Bewältigungsmethoden werde ich ausprobieren? Wann und wo?
  • Welche Schritte sind dafür notwendig, um das Ziel zu erreichen? Welche Unterstützung benötige ich und von wem?
  • Wie werde ich meine (Zwischen)erfolge überprüfen?

Fazit: Wenn Sie konsequent allen Stresssituationen mit Hilfe des Aktionsplans entgegenwirken, lernen Sie peu á peu, Ihr Stressverhalten effektiv zu verbessern, um negative Stressauswirkungen zu vermeiden. Erst dann können Sie Stress auch als etwas Motivierendes, Anspornendes sehen, dass Sie beruflich voranbringt!

 

Unser Tipp für Trainer/innen: Wenn Sie selbst ein Seminar zum Thema Stress anbieten wollen, dann melden Sie sich jetzt an für unsere Zertifizierung zum persolog Stress-Modell an. Wir bieten dieses Jahr noch 2 Termine in Remchingen an – so können Sie direkt im nächsten Jahr mit Ihrem neuen Seminar loslegen:

| 09.-10.12.2014: Zertifizierung in Remchingen!

NEU 2015: Zertifizierungsfreies Stress-Seminar

In diesem Seminar lernen Sie Ihr Stressverhalten kennen und entdecken Stress- und Bewältigungsstrategien, die zu Ihnen individuell passen!

| Melden Sie sich jetzt schon an für das Seminar „Stressmanagement“ am 24.07.2015 in Remchingen unter 07232 3699-0!

Was die besten Verkäufer anders machen

08.09.2014DanielaArtikel von Gay0

Verkaufen ist ein einzigartiger zwischenmenschlicher Prozess. Er kann aus Gründen scheitern, die wenig mit dem Produkt, der Dienstleistung oder Ihrem Anliegen zu tun haben.

Das kundenorientierte Verhalten ist entscheidend

Wenn Ihr Verkaufs- bzw. Verhaltensstil keinen Anklang im Kauf- bzw. Verhaltensstil des Kunden findet, werden die Vorteile dessen, was Sie verkaufen wollen, kaum noch wahrgenommen.

Die Ursache hierfür liegt meistens darin, dass hier unterschiedliche Persönlichkeiten aufeinandertreffen. Deshalb ist es entscheidend zu wissen, wie Sie angenehme Beziehungen zu bestehenden oder potenziellen Kunden aufbauen können und damit die Effektivität Ihres Verkaufens verbessern.

Alles lesen

Die „Führungsecken“ – Übung für Ihr Führungskräfte-Training

16.07.2014DanielaArtikel von Gay0

Die Führungsecken - Übung für Ihr Führungskräfte-TrainingWenn Sie Ihre Teilnehmer fragen, was Mitarbeiterführung für sie bedeutet, schauen Sie vermutlich häufig in grübelnde Gesichter. Mitarbeiterführung? Das heißt viel. Es in Worte zu fassen, ist dennoch nicht einfach. Sich das eigene Verständnis von Führung klar vor Augen zu führen, ist aber unentbehrlich für eine Reflektion des Führungsverhaltens und zur Entwicklung dessen – vor allem dann, wenn Führen mit Persönlichkeit erlernt werden will.Alles lesen

Last but not least: Die fabelhafte Welt der Hotelbewertungen

08.07.2014DanielaArtikel von Gay0

Die fabelhafte Welt der HotelbewertungenJuli: Zeit, sich das Reiseziel für die kommenden Urlaubswochen auszusuchen. Ein Land und eine Stadt zu finden, den richtigen Flug zu buchen und alle notwendigen Papiere und Impfungen zu sammeln, ist dabei ein Kinderspiel. Denn das Schwierigste – oder vielmehr Nervtötendste – ist die Hotelsuche. Zumindest seit es Bewertungen, Rezensionen und Sternevergaben für die Hotelzimmer, Hotellobbys und Hotelbuffets dieser Welt gibt.Alles lesen

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Spielend Verkaufen lernen: persolog® Sales Coach

02.07.2014DanielaArtikel von Gay0

Sales CoachAls Trainer ist die Seminarzeit häufig zu kurz. Man möchte möglichst viel vermitteln, will auf die Fragen der Teilnehmer eingehen und die Einübung der gelernten Inhalte soll auch nicht zu kurz kommen. Außerdem wäre es natürlich schön, seinen Teilnehmern auch eine Möglichkeit zur Nachbereitung des Gelernten zu geben. Doch ein Seminartag hat eben eine begrenzte Zeitspanne. E-Training bietet dabei eine interessante Lösung. Denn durch die Interaktivität können die Nutzer entsprechender Tools vieles eigenständig erlernen und direkt praktisch anwenden.Alles lesen

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Zeitmanagement à la D, I, S und G

24.06.2014DanielaArtikel von Gay0

Zeitmanagement à la D, I, S und GSie sind initiativ? Oder doch eher stetig, gewissenhaft oder dominant? Wie auch immer: Unterschiedliche Persönlichkeiten bringen unterschiedliche Verhaltensweisen mit sich – auch in Sachen Zeitmanagement. Deshalb ist es wichtig, je nach persönlichen Verhaltenstendenzen individuelle Zeitmanagement-Methoden zu identifizieren und damit ein nachhaltiges Zeitmanagement zu etablieren. Der persolog® Strategieplaner für Zeit und Persönlichkeit hilft dabei.Alles lesen

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