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Die besten Tipps zur Rekrutierung internationaler Fachkräfte

16.08.2016DanielaArtikel von Gay2

Es lässt sich nicht leugnen, in Deutschland herrscht nach wie vor ein Mangel an Fachkräften und er wird immer deutlicher. Immer mehr Stellen bleiben unbesetzt, was nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die betroffenen Unternehmen suboptimal ist. Eine Alternative zum heimischen Arbeitsmarkt wäre, sich im Ausland nach fähigen Mitarbeitern umzusehen. Dabei sollte man jedoch einiges beachten, damit die Suche zum Erfolg und nicht zum Fiasko wird.

Welche Vorteile bringen ausländische Fachkräfte?

In erster Linie hat die internationale Rekrutierung von Fachkräften natürlich den Vorteil, dass vakante Stellen besetzt werden, wenn in der Heimat diesbezüglich nichts mehr weitergeht. Schließlich vergrößert sich durch eine breitere Rekrutierungsbasis der Bewerberpool und damit steigen die Chancen, einen geeigneten Bewerber mit passenden Kompetenzen zu finden. Doch neben diesen offensichtlichen Punkten bringt die Rekrutierung fähiger Fachkräfte aus dem Ausland noch einige weitere Vorteile mit sich:

Volltreffer – Wie Sie garantiert die besten Mitarbeiter finden

07.06.2016DanielaArtikel von Gay1

Paseo por el parqueDer Erfolg von Unternehmen ist abhängig von seinen Mitarbeitern. Motivierte gute Mitarbeiter helfen Ihnen, De-Motivierte können für Sie finanzielle Einbußen bringen. Daher ist es erfolgsentscheidend, dass Sie bei der Mitarbeitersuche Volltreffer landen und wirklich die allerbesten Leute für sich gewinnen.

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Künftige Kommunikationsformen in Unternehmen

28.08.2014DanielaArtikel von Gay1

Bevor Computer, Smartphones oder andere mobile Endgeräte Unternehmensräume bis in den letzten Winkel eroberten, waren beispielsweise mit der Schreibmaschine verfasste Memos oder lange Telefonate mit ungewissem Ausgang an der Tagesordnung. Formulierungen, vergessene Absender oder riesige Papierberge sowie schlecht geführte Akten bestimmten das Bild des beruflichen Alltags. Telefongespräche waren entweder derart kurz oder lang, dass der Inhalt dieser noch recht jungen Kommunikationsmittel schnell wieder in Vergessenheit geriet.

Erst mit der Einführung der ersten computergestützten Systeme in Form von (damals) leistungsschwachen Rechenzentren und PC-Einzelplatz-Lösungen mit dem dazu passenden und gleichzeitig sehr lauten Nadeldrucker nahmen die Kommunikationsformen, so wie wir sie heute kennen, allmählich Gestalt an (interessant auch hier nachzulesen).

Heute schreiben wir unter anderem E-Mails mit voreingestellter Signatur, führen Telefon-Meetings über ausgereifte Konferenzsysteme mit Bild und Ton und verzichten größtenteils auf das Weiterreichen von Dokumenten in Papierform. Über spezielle Softwareprodukte lassen sich mittlerweile ganze Lagerbestände abbilden, Bewerberdaten erfassen und betriebswirtschaftliche Analysen und Auswertungen abteilungsübergreifend an einem zentralen Ort zusammenführen. Ergänzend dazu können Mitarbeiter im Außendienst via Smartphone, Tablet oder Notebook schnell und unkompliziert erreicht werden. Warteschleifen oder Zustellungsprobleme gehören damit schlussendlich der Vergangenheit an.

Doch nach wie vor machte diese Entwicklung vor dem technologischen Fortschritt nicht Halt und birgt in Zukunft weitere Überraschungen, die unserer Alltag einerseits vereinfachen und andererseits effizienter gestalten soll.

Weitergabe von Informationen neu strukturieren

Als Ausgangspunkt jedweder Kommunikation innerhalb eines Unternehmens gilt die Weitergabe von Informationen. Um diese tägliche Flut nicht zu stoppen, sondern in gelenkte Bahnen zu bekommen, müssen Unternehmen in Bezug auf vorhandene Strukturen sowie interne Abläufe umdenken. Die gemeinsame Weitergabe von Wissen bzw. der Austausch von Informationen spielt sich in der Regel nicht hinter den verschlossenen Türen eines Büros ab. Ist das der Fall, gehen wichtige Einzelheiten oder gar ganze Wissensbereiche schlichtweg den Bach runter.

Um diesen festgefahrenen Strukturen entgegenzukommen, ist die Etablierung von Entspannungs- und Freizeiträumen mit kreativem oder verspieltem Charakter eine gute Möglichkeit. Auf diese Weise wird die Unternehmenskultur in Frage gestellt und positiv auf die neue Generation von Mitarbeitern angepasst. Große Unternehmen wie Google zeigen wie es geht und stellen ihren Mitarbeitern während der Arbeit 20% des Tages für eigene oder teamübergreifende Projekte zur Verfügung. Im Mittelpunkt des Interesses dürften insbesondere die Personalabteilungen stehen. Diese werden künftig Dreh- und Angelpunkt für die Verteilung von Informationen und Wissen sein. Anhand neuer IT-Technologien lässt sich erkennen, dass die klassische computergesteuerte Kommunikation (Telefonie und E-Mail-Versand) zunehmend deutlicher ins Hintertreffen geraten wird.

Dezentrale Infrastruktur mit zentralen Lösungen

Es ist durchaus vorstellbar, dass einzelne Abteilungen oder gar ganze Unternehmen über eine dezentral aufgestellte Cloud-Lösung, externe Rechenzentren oder spezielle Softwareprodukte mit hoher Skalierbarkeit und Flexibilität vernetzt werden. Derzeit etablieren sich diesbezüglich ausgereifte Anwendungen wie die „Haufe Suite“. Mit dem Ziel einer professionellen und gut aufbereiten Weitergabe von Wissen bildet die Wissensmanagement Software interne Abläufe ab, ermöglicht Weiterbildungen für Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen und stellt mehr als 100 Fachdatenbanken für Unternehmen jedweder Größe und Branche zur Verfügung. Mit einer derartigen Lösung richten sich Betriebe neu aus und beschreiten im Punkt Wissensmanagement einen Weg in die richtige Richtung.

Der „Wissensmarkt“ ist im Umbruch

Unternehmen haben längst den Faktor „Wissen“ für sich als wichtiges Handlungsziel erkannt. Aktuell befinden sich zahlreiche Betriebe in einem Umbruch, was sicherstellen soll, dass sowohl das Mitarbeiterdenken als auch die technischen Grundlagen hierfür zeitnahe bereitstehen, um dauerhaft konkurrenzfähig zu sein.

Nine-to-Five war gestern

22.05.2014DanielaArtikel von Gay0

Nine-to-Five war gesternFachkräfte legen vermehrt Wert auf flexible Arbeitszeiten. Starre Arbeitszeitmodelle sind längst überholt. Das schreibt das Unternehmer-Magazin impulse. Doch flexible Arbeitszeiten bringen nicht nur den Arbeitnehmern einen Vorteil. Auch das Unternehmen kann von den beweglichen Modellen profitieren.Alles lesen

Gehaltsfrage: Frauen werden lauter

20.05.2014DanielaArtikel von Gay0

Schließt sich die Gehaltsschere bald?In Gehaltsverhandlungen werden Frauen immer selbstbewusster. Denn in den letzten fünf Jahren hat sich für weibliche Arbeitskräfte die Bedeutung der Vergütung verdreifacht. Das zeigt eine Studie der Stiftung Familienunternehmen in Kooperation mit der TU München. Die Gehaltsschere zwischen Männern und Frauen wird sich deshalb in nicht all zu ferner Zukunft schließen, vermuten die Herausgeber der Studie.Alles lesen

Fachkräftemangel: Die Strategien der Discounter

28.04.2014DanielaArtikel von Gay1

Schlechte Arbeitsbedingungen, unzufriedene Mitarbeiter, Imageschäden – Viele Discounter hatten es in den letzten Jahren nicht einfach. Wie Lidl und Aldi an sich arbeiten und versuchen, Fachkräfte zu rekrutieren, zeigt das Unternehmer-Magazin impulse.Alles lesen

Stellen mit Persönlichkeiten besetzen

03.04.2014DanielaArtikel von Gay0

Stellen mit Persönlichkeiten besetzenDie Zeiten, in denen sich Personalabteilungen vor fachlich qualifizierten Bewerbern nicht retten konnten, sind vorbei. Und das nicht nur in den MINT-
Berufen und im Handwerk. Aber was bleibt, wenn fachliche Qualifikation als Auswahlkriterium immer weiter in den Hintergrund rücken muss? Wenn Auszubildende Mängel in den Grundlagen haben? Wenn Quereinsteiger und Umschuler eine völlig andere Berufsbiografie mitbringen? Es sind die Persönlichkeit und das Entwicklungspotenzial der Bewerber.Alles lesen

7 Bremsen, die Sie im Bewerbungsprozess vermeiden sollten

01.04.2014DanielaArtikel von Gay1

7 Bremsen im BewerbungsprozessEine Stelle wird frei. Und jetzt? Schnell Anzeigen schalten. Die gesuchten Anforderungen festlegen. Bewerbungsmappen studieren. Mails schreiben. Gespräche führen. Eine engere Auswahl treffen – Im Laufe eines  Bewerbungsprozesses stehen Personaler vor einer scheinbar nie endenden To-Do-Liste. Und wo viel zu tun ist, kann viel schief gehen. Muss es aber nicht. Wir haben sieben Bremsen für einen erfolgreichen
Bewerbungsprozess identifiziert, die Sie vermeiden sollten.Alles lesen

Recruiting: Hier ein Smartphone – Kommen Sie jetzt zu uns?

24.03.2014DanielaArtikel von Gay2

Recruiting mal andersStellen Sie sich vor, Sie bekommen ein auf Sie personalisiertes Buch zugeschickt. Darin ein Smartphone, in dem nur eine einzige Nummer eingespeichert ist und eine Nachricht, die Ihnen nahelegt, diese anzurufen. Am anderen Ende der Leitung ist ihr neuer potenzieller Arbeitgeber. Er hat schon auf Sie gewartet. Genau das ist die neue Recruiting-Kampagne der Agentur FP7 in Dubai, schreibt der Human Resources Manager – Ein interessantes und doch fragwürdiges Vorgehen.Alles lesen

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Fachkräftemangel? Selbst Schuld!

25.02.2014DanielaArtikel von Gay0

FachkräftemangelEs gibt ihn, es gibt ihn nicht, es gibt ihn, … – Beim Thema Fachkräftemangel gehen die Meinungen auseinander. Eine klare Position bezüglich des vermeintlichen Fachkräftemangels hat Martin Gaedt. In seinem neuen Buch „Mythos Fachkräftemangel“ räumt er mit dem Thema Fachkräftemangel auf. Im Interview mit der Wirtschaftswoche macht er unter anderem deutlich: Der Fachkräftemangel ist von den Unternehmen oft hausgemacht.Alles lesen

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