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Künftige Kommunikationsformen in Unternehmen

28.08.2014Artikel von dgay1

Bevor Computer, Smartphones oder andere mobile Endgeräte Unternehmensräume bis in den letzten Winkel eroberten, waren beispielsweise mit der Schreibmaschine verfasste Memos oder lange Telefonate mit ungewissem Ausgang an der Tagesordnung. Formulierungen, vergessene Absender oder riesige Papierberge sowie schlecht geführte Akten bestimmten das Bild des beruflichen Alltags. Telefongespräche waren entweder derart kurz oder lang, dass der Inhalt dieser noch recht jungen Kommunikationsmittel schnell wieder in Vergessenheit geriet.

Erst mit der Einführung der ersten computergestützten Systeme in Form von (damals) leistungsschwachen Rechenzentren und PC-Einzelplatz-Lösungen mit dem dazu passenden und gleichzeitig sehr lauten Nadeldrucker nahmen die Kommunikationsformen, so wie wir sie heute kennen, allmählich Gestalt an (interessant auch hier nachzulesen).

Heute schreiben wir unter anderem E-Mails mit voreingestellter Signatur, führen Telefon-Meetings über ausgereifte Konferenzsysteme mit Bild und Ton und verzichten größtenteils auf das Weiterreichen von Dokumenten in Papierform. Über spezielle Softwareprodukte lassen sich mittlerweile ganze Lagerbestände abbilden, Bewerberdaten erfassen und betriebswirtschaftliche Analysen und Auswertungen abteilungsübergreifend an einem zentralen Ort zusammenführen. Ergänzend dazu können Mitarbeiter im Außendienst via Smartphone, Tablet oder Notebook schnell und unkompliziert erreicht werden. Warteschleifen oder Zustellungsprobleme gehören damit schlussendlich der Vergangenheit an.

Doch nach wie vor machte diese Entwicklung vor dem technologischen Fortschritt nicht Halt und birgt in Zukunft weitere Überraschungen, die unserer Alltag einerseits vereinfachen und andererseits effizienter gestalten soll.

Weitergabe von Informationen neu strukturieren

Als Ausgangspunkt jedweder Kommunikation innerhalb eines Unternehmens gilt die Weitergabe von Informationen. Um diese tägliche Flut nicht zu stoppen, sondern in gelenkte Bahnen zu bekommen, müssen Unternehmen in Bezug auf vorhandene Strukturen sowie interne Abläufe umdenken. Die gemeinsame Weitergabe von Wissen bzw. der Austausch von Informationen spielt sich in der Regel nicht hinter den verschlossenen Türen eines Büros ab. Ist das der Fall, gehen wichtige Einzelheiten oder gar ganze Wissensbereiche schlichtweg den Bach runter.

Um diesen festgefahrenen Strukturen entgegenzukommen, ist die Etablierung von Entspannungs- und Freizeiträumen mit kreativem oder verspieltem Charakter eine gute Möglichkeit. Auf diese Weise wird die Unternehmenskultur in Frage gestellt und positiv auf die neue Generation von Mitarbeitern angepasst. Große Unternehmen wie Google zeigen wie es geht und stellen ihren Mitarbeitern während der Arbeit 20% des Tages für eigene oder teamübergreifende Projekte zur Verfügung. Im Mittelpunkt des Interesses dürften insbesondere die Personalabteilungen stehen. Diese werden künftig Dreh- und Angelpunkt für die Verteilung von Informationen und Wissen sein. Anhand neuer IT-Technologien lässt sich erkennen, dass die klassische computergesteuerte Kommunikation (Telefonie und E-Mail-Versand) zunehmend deutlicher ins Hintertreffen geraten wird.

Dezentrale Infrastruktur mit zentralen Lösungen

Es ist durchaus vorstellbar, dass einzelne Abteilungen oder gar ganze Unternehmen über eine dezentral aufgestellte Cloud-Lösung, externe Rechenzentren oder spezielle Softwareprodukte mit hoher Skalierbarkeit und Flexibilität vernetzt werden. Derzeit etablieren sich diesbezüglich ausgereifte Anwendungen wie die „Haufe Suite“. Mit dem Ziel einer professionellen und gut aufbereiten Weitergabe von Wissen bildet die Wissensmanagement Software interne Abläufe ab, ermöglicht Weiterbildungen für Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen und stellt mehr als 100 Fachdatenbanken für Unternehmen jedweder Größe und Branche zur Verfügung. Mit einer derartigen Lösung richten sich Betriebe neu aus und beschreiten im Punkt Wissensmanagement einen Weg in die richtige Richtung.

Der „Wissensmarkt“ ist im Umbruch

Unternehmen haben längst den Faktor „Wissen“ für sich als wichtiges Handlungsziel erkannt. Aktuell befinden sich zahlreiche Betriebe in einem Umbruch, was sicherstellen soll, dass sowohl das Mitarbeiterdenken als auch die technischen Grundlagen hierfür zeitnahe bereitstehen, um dauerhaft konkurrenzfähig zu sein.

Das Geheimnis erfolgreicher Personalauswahl

15.08.2014Artikel von dgay0

Alle Unternehmen suchen die besten Mitarbeiter und viele stellen die schlechteren ein. Meistens wird wegen Sympathie oder Fachkompetenz eingestellt. Beides sind keine guten Voraussetzungen, um einen neuen Top-Mitarbeiter zu finden.

Doch wie finden Sie den besten Mitarbeiter für eine zu besetzende Stelle und wie landen Sie einen Volltreffer bei Ihrer Personalauswahl – wenn Fachkompetenz und Sympathie als Entscheidungskriterien nicht zum Erfolg führen?Alles lesen

Gehaltsfrage: Frauen werden lauter

20.05.2014Artikel von dgay0

Schließt sich die Gehaltsschere bald?In Gehaltsverhandlungen werden Frauen immer selbstbewusster. Denn in den letzten fünf Jahren hat sich für weibliche Arbeitskräfte die Bedeutung der Vergütung verdreifacht. Das zeigt eine Studie der Stiftung Familienunternehmen in Kooperation mit der TU München. Die Gehaltsschere zwischen Männern und Frauen wird sich deshalb in nicht all zu ferner Zukunft schließen, vermuten die Herausgeber der Studie.Alles lesen

5 sonderbare Tipps für mehr Produktivität

24.01.2014Artikel von dgay0

5 sonderbare Tipps für mehr ProduktivitätHier ein bisschen E-Mail, da ein bisschen Teambesprechung. Und am Ende des Tages ist nicht erledigt, was zu erledigen war. Die Wirtschaftswoche hat Tipps gesammelt, um die Produktivität zu steigern. Die fünf sonderbarsten Maßnahmen für Mitarbeiter und Arbeitgeber möchten wir mit Ihnen teilen.Alles lesen

Tausche Geld gegen Zeit

26.11.2013Artikel von dgay0

Tausche Geld gegen ZeitKnapp jede dritte Führungskraft würde für mehr Freizeit auf einen Teil Ihres Gehalts verzichten. Unter den Arbeitnehmern in Deutschland wären 43 Prozent bereit, Geld gegen Teilzeitarbeit zu tauschen. Das ist das Ergebnis einer Befragung der Beratungsgesellschaft Rochus Mummert unter 1.000 Arbeitnehmern. Bei vielen Unternehmen ist der Wunsch nach mehr Freizeit aber noch nicht angekommen.Alles lesen

Der Stress von heute ist der Burnout von morgen

08.11.2013Artikel von Renate Wittmann0

Was Arbeitnehmer und Arbeitgeber gegen permanente Überforderung tun können
Im Februar machte die alarmierende Meldung die Runde: Fast die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland hat das Gefühl, dass der Stress am Arbeitsplatz in den vergangenen zwei Jahren größer geworden ist. Der „Stressreport 2012“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin berichtet, dass rund 50 Prozent der Arbeitnehmer einen starken Termin- und Leistungsdruck empfinden.Alles lesen

Kampf gegen psychische Belastung ist Gesetz

04.10.2013Artikel von dgay1

Beurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz gesetztlich festgelegtSeit September sind Unternehmen gesetzlich dazu verpflichtet, auch psychische Belastungen in der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen. Für Unternehmen bedeutet das neue Anforderungen im Arbeitsschutz. Das schreibt das Magazin Human Capital Care.Alles lesen

Psychische Belastungen im Unternehmen: Wie erkennt man sie?

31.07.2013Artikel von dgay0

Psychische Belastungen erkennenDas Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber zur betrieblichen Gefährdungsbeurteilung. Neben physischen Risiken, wie Dämpfen oder Lärm, müssen dabei auch psychische Belastungen berücksichtigt werden. Wie man diese Gefährdungen erkennen kann, hat das Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG) zusammengefasst.Alles lesen

Weiterbildung wächst weiter

26.06.2013Artikel von dgay1

Weiterbildung wächst weiterDer Stellenwert von Weiterbildung hat stark zugenommen. Die Teilnahmequote an Weiterbildungsmaßnahmen ist 2012 auf dem höchsten Stand seit 1979: 49 Prozent der Bundesbevölkerung bildeten sich im letzten Jahr weiter. Das zeigen die Ergebnisse des Trendberichts des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.Alles lesen

Neue Workforce, neue Werte

29.05.2013Artikel von dgay1

Neue Workforce, neue WerteAm Arbeitsplatz zählen zwischenmenschliche Werte – zumindest für die „Generation Y“. Die 18- bis 33-Jährigen setzen die Unternehmen unter Anpassungsdruck. Welche Anforderungen Arbeitgeber gerecht werden sollten, um die Nachwuchskräfte zu halten, zeigt eine Untersuchung der University of Southern California und der London Business School im Auftrag der Beratungsgesellschaft PwC.Alles lesen

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