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Vorlagen – einfach Gold wert

13.06.2016 Artikel von Daniela Gay 0

Was sich bewährt, bleibt lange gut!

Es gibt Menschen, die mit Vorliebe Listen, Dokumente, Vorlagen und Checklisten erstellen, die einfach den Blick haben fürs große Ganze. Bis ins kleinste Detail werden dann Tabellen gefärbt, Kästchen zum Ankreuzen eingefügt, für Vertretungen, Besprechungszimmer, Etikettierungen, Ordner-Beschriftungen und mehr. Und dann gibt es die anderen.

Nämlich die Menschen, die sich quälen, wenn sie Ordner neu anlegen, Protokolle oder ein Inhaltsverzeichnis für einen Pultordner erstellen sollen. Egal, wie Sie auch veranlagt sind, das Rad neu erfinden sollten Sie heute nur äußerst selten. Vorlagen und Checklisten sind wichtige Bestandteile Ihres Zeitmanagements und der optimalen Organisation Ihres Büroalltags – einige aus unserer bewährten Vorlagen haben wir hier für Sie zusammengestellt:

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Großraumbüro: Optimal geplant ist hoch effizient

02.06.2015 Artikel von Daniela Gay 1

Großraumbüros, die jahrelang vorwiegend Callcentern vorbehalten waren, feiern gerade Ihr großes Comeback. Seit Selbständige und Startups Co-Working-Spaces sehr erfolgreich für sich entdeckt habe, ist man auch in größeren Unternehmen wieder auf das Großraumbüro gekommen. Mittlerweile ist die hohe Flexibilität derart beliebt, dass sich sogenannte „Open Spaces“ durchsetzen, in denen es überhaupt keine fixen Platzzuordnungen gibt.

Was das Großraumbüro leisten kann
Ein entscheidender Punkt ist da natürlich ist die Kostenersparnis. Wer zwanzig Mitarbeiter in ein Großraumbüro setzt, hat in der Regel geringere Kosten zu vergegenwärtigen, als bei der Organisation vieler einzelner Büroräume.

Noch wichtiger als der Kostenfaktor, sind aber die anderen Vorteile, die ein Großraumbüro bei effizienter Nutzung bieten kann. Wichtige Informationen austauschen, kurz um Hilfe bitten oder schnell etwas besprechen: das alles geht in einem Großraumbüro wortwörtlich im Vorbeigehen. Dieser „inoffizielle“ Weg der Kommunikation für viele Dinge kann den interpersonellen Austausch und die Zusammenarbeit deutlich optimieren.Alles lesen

Endlich Wochenende? Wenn die Freizeit zum Stressor wird

29.05.2014 Artikel von Daniela Gay 1
Wenn die Freizeit zum Stressor wird
© iStock: mrPliskin

 

Sich erholen, die Gedanken neu sortieren und den Alltagsstress beiseite schieben – Der beste Ort dafür ist das zu Hause. Oder vielleicht doch nicht? Eine aktuelle Studie der Pennsylvania State University zeigt: Zu Hause sind wir gestresster als am Arbeitsplatz – und das nicht ohne Grund.Alles lesen

Die 10 stressigsten Berufe der Welt

15.01.2014 Artikel von Daniela Gay 0
Die 10 stressigsten Berufe der Welt
© iStock: MilosJokic

 

Wie stressig ist das Berufsleben eines Feuerwehrmanns? Ist der Pressesprecher gestresster als der Taxifahrer? Diesen Fragen ist das Job-Portal Careercast.com nachgegangen. Unterschiedliche Berufe wurden dabei auf ihr Stresspotenzial untersucht – Das Ergebnis ist eine bunte Berufspalette.Alles lesen

Kampf gegen psychische Belastung ist Gesetz

04.10.2013 Artikel von Daniela Gay 1

Seit September sind Unternehmen gesetzlich dazu verpflichtet, auch psychische Belastungen in der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen. Für Unternehmen bedeutet das neue Anforderungen im Arbeitsschutz. Das schreibt das Magazin Human Capital Care.Alles lesen

Anti-Stress-Verordnung für gesunde Mitarbeiter?

29.06.2012 Artikel von 4

Immer mehr Berufstätige fallen wegen Stress und Burn-out aus. Die IG Metall hat deshalb diese Woche eine „Verordnung zum Schutz vor psychischen Belastungen am Arbeitsplatz“ gefordert.Alles lesen

Stressmanagement am Arbeitsplatz? Fehlanzeige! Jeder zweite ist betroffen

20.03.2009 Artikel von Daniela Gay 0

Es ist mal wieder statistisch bestätigt, was eigentlich keiner so richtig wahrhaben will. Die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer ist gestresst. Das hat eine Studie im Rahmen des Gesundheitsreports 2009 der Krankenkasse DAK Hamburg ergeben, wie dpa berichtet. Dass es sich um nonproduktiven Stress handelt, wird einem klar, wenn man die aufgeführten Symptome näher betrachtet. Produktiver Stress bleibt also zu unrecht unberücksichtigt.Alles lesen

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