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Mitarbeiter: 2 Komponenten zum Glücklichsein

16.08.2012 Artikel von Daniela Gay 0

Wie Mitarbeiter glücklich sein können –
das hat das Harvard Business Manager Magazin in Zusammenarbeit mit der Ross School of Business untersucht. Zwei Komponenten sind laut den Forschern für zufriedene, leistungsfähige Mitarbeiter entscheidend: Vitalität und Lernen.Alles lesen

Entbrannt oder ausgebrannt? – Die Linie zwischen Stress und Burn-out

09.01.2012 Artikel von Daniela Gay 0

Burn-out gehört längst zu unserem Alltag. Ständig hören wir von neuen Betroffenen. Gelegentliche Überforderung und Lustlosigkeit gelten heute oft als erste Anzeichen für Burn-out. Dabei sind sie natürliche Bestandteile unseres Lebens. Der inflationäre Gebrauch der Diagnose „Burn-out“ ist aber keineswegs unbedenklich. Zum einen werde sowohl für eine ernstzunehmende Depression, als auch  für schlichte Erschöpfungszustände der Begriff „Burn-out“ verwendet, erklärt der Leipziger Psychiater Ulrich Hegerl im Interview mit der Zeit. Zum anderen sei der häufig genannte Auslöser „Arbeit“ nicht zwingend die Ursache für Burn-out – Persönliche Faktoren spielen eine wesentliche Rolle. Alles lesen

Deutsches Phänomen „Burn-out“

13.12.2011 Artikel von Daniela Gay 0

Burn-out ist ein deutsches Syndrom. Aber nicht etwa, weil die deutschen Arbeitnehmer besonders hart arbeiten. Vielmehr ist die Diagnose „Burn-out“ in anderen Ländern gar nicht erst bekannt. Denn trotz international klingendem Namen, gibt es dort für Erschöpfungserscheinungen in Bezug auf den Beruf eigene Bezeichnungen. In den USA gibt es beispielsweise die „compassion fatigue“, eine Erkrankung, die meist nur in Gesundheitsberufen, wie etwa bei Krankenschwestern oder Altenpflegern vorkommt.Alles lesen

3 Warnsignale bei drohendem Burn-Out

14.10.2011 Artikel von Daniela Gay 1
© iStock: mrPliskin

 

Psychische Erkrankungen aufgrund von Stress nehmen stetig zu. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der IG Metall unter 3878 Betriebsräten. Glaubt man darüber hinaus den Daten der Krankenkassen, ist der Anteil der Frühverrentungen durch psychische Erkrankungen heute zweieinhalbmal so hoch wie Mitte der neunziger Jahre. Ein Mitarbeiter, der wegen Mobbings, Burn-outs oder einer Depression ausfällt, fehlt dem Arbeitgeber durchschnittlich 30 Tage – gegenüber 17 Tagen bei anderen Erkrankungen.

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