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So führen Sie Ihre Mitarbeiter zu Spitzenleistungen

11.11.2014DanielaArtikel von Gay0

Wie führen Sie als Führungskraft Ihre Mitarbeiter richtig? Diese Frage wird sich der ein oder andere bestimmt des Öfteren stellen. Denn Unternehmen sind nur dann erfolgreich, wenn alle vollen Einsatz zeigen.

Doch gibt es beim Thema Mitarbeiterführung überhaupt DIE RICHTIGE Methode? Vielmehr besteht doch die Herausforderung, sich als Führungskraft individuell auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzustellen.

Jeder Mensch ist anders: Motivieren Sie individuell!

Die Herausforderung im Führungsalltag besteht darin, passend auf das Verhalten unterschiedlichster Mitarbeiter zu reagieren. Aussagen, die von dem einen als Motivation angesehen werden, erzeugen bei einem anderen eine hohe Drucksituation.

So motivieren Sie dominante Mitarbeiter

Einen dominanten Mitarbeiter motivieren Sie beispielsweise dadurch, dass Sie ihm neue Chancen und Herausforderungen stellen. Sie sollten stets klare Ziele vorgeben, denn dominante Menschen sind sehr ergebnisorientiert.

Wichtig: Überlassen Sie die Methoden der Zielerreichung dem Mitarbeiter, geben Sie nur die Ziele vor. Wie diese erfüllt werden, entscheidet der dominante Mitarbeiter selbst; machen Sie in diesem Punkt keine Vorschriften! Sie werden sehen, Ihr Mitarbeiter möchte die vorgegebenen Ergebnisse unbedingt erreichen und wird die Herausforderung der Zielerreichung als Motivation und Ansporn sehen.

So motivieren Sie initiative Mitarbeiter

Geben Sie initiativen Mitarbeitern die Möglichkeit, mit anderen zusammenzuarbeiten. Auch bei Aufgaben, wo Ideenreichtum gefragt ist, werden Ihre Mitarbeiter aufblühen. Sorgen Sie dafür, dass sowohl Arbeitsbereich als auch Arbeitsatmosphäre stimmen.

Wichtig: Äußern Sie in der täglichen Arbeit Anerkennung („Toll“, „Gut gemacht“, etc.) und geben Sie direkt mündliche Rückmeldung zu ihrer Arbeit. Initiative Menschen müssen wissen, wo sie stehen und wollen für das, was sie tun, gelobt werden.

So motivieren Sie stetige Mitarbeiter

Nutzen Sie die Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter, andere zu unterstützen. Stetige Menschen werden nicht voranpreschen, aber sie blühen auf, wenn Sie von anderen gebraucht werden und unterstützen können.

Wichtig: Stellen Sie klare Bedingungen auf. Für stetige Menschen ist es wichtig, dass Verantwortungs- und Autoritätsbereiche klar definiert sind. Ist die Arbeitsumgebung geordnet und die Atmosphäre harmonisch, werden Sie bei stetigen Mitarbeitern die größte Motivation herausholen.

So motivieren Sie gewissenhafte Mitarbeiter

Geben Sie gewissenhaften Mitarbeitern die Möglichkeit, die eigenen Qualitätsmaßstäbe bei der täglichen Arbeit einzuhalten und überlassen Sie die Kontrolle über die Qualität der eigenen Leistung Ihren Mitarbeitern.

Wichtig: Lassen Sie Ihren Mitarbeitern genügend Zeit, um Entscheidungen zu treffen. Sie werden oft alle Details durchgehen, bevor eine Entscheidung fällt. Belohnen Sie dann aber auch die Qualität und Genauigkeit!

Fazit: Auch wenn es leicht wäre, nach Schema F zu führen…so sieht das in der Realität doch ganz anders aus. Achten Sie darauf, wie sich Ihre Mitarbeiter verhalten, worauf sie Wert legen und was ihnen wichtig ist. Passen Sie Ihr eigenes Führungsverhalten daran an und geben Sie jedem Mitarbeiter ganz individuell das, was er/sie braucht!

 

Unser Tipp: Speziell für Führungskräfte empfehlen wir unsere Zertifizierung zum persolog Persönlichkeits-Modell für Führungskräfte. In diesem Seminar gehen wir auf die besonderen Anforderungen ein, die Ihnen als Führungskraft in Ihrem Alltag begegnen.

Denn nur wenn Sie als Führungskraft die Stärken Ihrer Mitarbeiter kennen, werden sie ihr volles Potenzial ausschöpfen.

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Mikromanagement: Von Steve Jobs lernen?

21.01.2014DanielaArtikel von Gay4

MikromanagementMikromanagement kann erfolgreich sein. Dazu genügt ein Blick auf das Unternehmen Apple und den Führungsstil Steve Jobs. Ob sich Führungskräfte wegen Erfolgsgeschichten wie dieser aber in ihrem Führungsverhalten an den „Großen“ orientieren sollten, ist fraglich. Darüber berichtet das Unternehmer-Magazin impulse.Alles lesen

Gesunde Führungskräfte machen gesunde Mitarbeiter

15.07.2013DanielaArtikel von Gay0

FührunGesunde Führungskräfte machen gesunde Mitarbeitergskräfte haben einen entscheidenden Einfluss auf die psychische Gesundheit im Unternehmen. Das zeigt die Untersuchung „Gesunde Führung“ vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen im Auftrag von compamedia. Führungskräfte haben dabei in zwei Hinsichten eine wesentliche Wirkung auf ihre Mitarbeiter: durch ihren Führungsstil sowie durch ihre Vorbildfunktion.Alles lesen

Führungsverständnis: Schnee von gestern?

22.05.2012DanielaArtikel von Gay0

Führungspraktiken verändern sich über die Zeit. Welchen Heraus-forderungen Führungskräfte des 21. Jahrhunderts gegenüberstehen, haben Forscher der „Stiftung Verantwortung“ in ihrer aktuellen Studie festgestellt. Unter anderem haben sie vier Aspekte erarbeitet, wie das Führungsverständnis von heute in Organisationen aussehen sollte.Alles lesen

Führungskräfte: Generationenstreit mal anders

05.04.2012DanielaArtikel von Gay1

Ob Arbeitnehmer auf die Fähigkeiten ihres Vorgesetzten vertrauen, hängt wenig von dessen Erfahrung ab. Die Einstufung der Führungskräfte scheint generationsabhängig zu sein. Das zeigen die Ergebnisse der Global Workforce Studie von Kelly Services. Dabei können sich Angehörige der sogenannten „Generation X“, also die 30- bis 47-Jährigen, besonders glücklich schätzen.

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Mikro-Management: Wenn der Vorgesetzte alle Aufgaben übernimmt

22.03.2012DanielaArtikel von Gay3

Wie der Führungsstil eines Vorgesetzten ausgeprägt ist, hängt häufig davon ab, ob er seinen Mitarbeitern vertraut. Denn fehlendes Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter, begünstigt das sogenannte Mikro-Management. Vorgesetzte, die Mikro-Management betreiben, mischen sich übermäßig in die Aufgaben und Details ihrer Mitarbeiter ein, kontrollieren sie und lassen ihnen damit nur wenig Handlungsautonomie. Ein solcher Führungsstil hat wesentliche Auswirkungen auf das Unternehmen. Nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch die Führungskräfte selbst ergeben sich drastische Folgen. Das berichtet die Financial Times Deutschland.Alles lesen

Setzen, vier! – Schlechte Noten für deutsche Vorgesetzte

29.12.2011DanielaArtikel von Gay0

Im Durchschnitt bewerten Deutschlands Arbeitnehmer ihre Vorgesetzten mit der Note „ausreichend“. Etwa ein Fünftel der Arbeitnehmer würden ihrem Chef die Note „mangelhaft“ oder sogar „sehr schlecht“ für dessen Führungsfähigkeiten geben. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Global Workforce Studie von Kelly Services.Alles lesen

Vortrag: Getrieben oder berufen?

22.12.2011DanielaArtikel von Gay0

Eberhard Jung - Getrieben oder berufen?Sind Menschen in ihrem Beruf Getriebene oder Berufene? Eberhard Jung beschreibt in seinem Vortrag den Unterschied anhand der People Movement AG. Diese hat es sich zum Ziel gemacht, mehrere Tausend Menschen und Tiere von Ägypten nach Israel zu transportieren. Den Auftrag dazu hat der Hauptaktionär Moses vom Aufsichtsratsvorsitzenden Gott erhalten.

Eberhard Jung zieht interessante und amüsante Parallelen zwischen dem Alten Testament und heutigen Managementprinzipien und wirft dabei einen Blick auf das, was Führungskräfte eigentlich ausmachen sollte.

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Die Top 5 Motivationsfaktoren von Mitarbeitern

05.12.2011DanielaArtikel von Gay0

Geld spielt nicht die Hauptrolle. Nicht-finanzielle Faktoren sind für die Mitarbeitermotivation am wichtigsten. Das zeigen die Ergebnisse der Studie „What’s WorkingTM der Unternehmensberatung Mercer. Rund 30.000 Mitarbeiter in 17 Ländern wurden hierzu befragt. Respekt ist demnach das entscheidendste Motivationskriterium für Mitarbeiter weltweit. Platz zwei nimmt die Work-Life-Balance ein, gefolgt von der Art der Arbeit, den Kollegen und der Führungsqualität. Das Grundgehalt schafft es hingegen nicht unter die Top-Motivationsfaktoren. Erst auf Platz sechs wird von den Befragten dieser finanzielle Faktor genannt.Alles lesen

Führungskräfte: Der richtige Umgang mit Mitarbeitern

25.08.2011DanielaArtikel von Gay1

Führung ohne Persönlichkeit wirkt unecht. Das zeigen die Ergebnisse der Studie „Change Readiness 2010“ der Mutaree GmbH. Mehr als 50 Prozent der Mitarbeiter deutscher Unternehmen halten die Kommunikation ihrer Vorgesetzten in Veränderungsprojekten für unverständlich, nicht zielgruppenorientiert und weder offen noch ehrlich.Alles lesen

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