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Was die besten Verkäufer anders machen

08.09.2014DanielaArtikel von Gay0

Verkaufen ist ein einzigartiger zwischenmenschlicher Prozess. Er kann aus Gründen scheitern, die wenig mit dem Produkt, der Dienstleistung oder Ihrem Anliegen zu tun haben.

Das kundenorientierte Verhalten ist entscheidend

Wenn Ihr Verkaufs- bzw. Verhaltensstil keinen Anklang im Kauf- bzw. Verhaltensstil des Kunden findet, werden die Vorteile dessen, was Sie verkaufen wollen, kaum noch wahrgenommen.

Die Ursache hierfür liegt meistens darin, dass hier unterschiedliche Persönlichkeiten aufeinandertreffen. Deshalb ist es entscheidend zu wissen, wie Sie angenehme Beziehungen zu bestehenden oder potenziellen Kunden aufbauen können und damit die Effektivität Ihres Verkaufens verbessern.

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Künftige Kommunikationsformen in Unternehmen

28.08.2014DanielaArtikel von Gay1

Bevor Computer, Smartphones oder andere mobile Endgeräte Unternehmensräume bis in den letzten Winkel eroberten, waren beispielsweise mit der Schreibmaschine verfasste Memos oder lange Telefonate mit ungewissem Ausgang an der Tagesordnung. Formulierungen, vergessene Absender oder riesige Papierberge sowie schlecht geführte Akten bestimmten das Bild des beruflichen Alltags. Telefongespräche waren entweder derart kurz oder lang, dass der Inhalt dieser noch recht jungen Kommunikationsmittel schnell wieder in Vergessenheit geriet.

Erst mit der Einführung der ersten computergestützten Systeme in Form von (damals) leistungsschwachen Rechenzentren und PC-Einzelplatz-Lösungen mit dem dazu passenden und gleichzeitig sehr lauten Nadeldrucker nahmen die Kommunikationsformen, so wie wir sie heute kennen, allmählich Gestalt an (interessant auch hier nachzulesen).

Heute schreiben wir unter anderem E-Mails mit voreingestellter Signatur, führen Telefon-Meetings über ausgereifte Konferenzsysteme mit Bild und Ton und verzichten größtenteils auf das Weiterreichen von Dokumenten in Papierform. Über spezielle Softwareprodukte lassen sich mittlerweile ganze Lagerbestände abbilden, Bewerberdaten erfassen und betriebswirtschaftliche Analysen und Auswertungen abteilungsübergreifend an einem zentralen Ort zusammenführen. Ergänzend dazu können Mitarbeiter im Außendienst via Smartphone, Tablet oder Notebook schnell und unkompliziert erreicht werden. Warteschleifen oder Zustellungsprobleme gehören damit schlussendlich der Vergangenheit an.

Doch nach wie vor machte diese Entwicklung vor dem technologischen Fortschritt nicht Halt und birgt in Zukunft weitere Überraschungen, die unserer Alltag einerseits vereinfachen und andererseits effizienter gestalten soll.

Weitergabe von Informationen neu strukturieren

Als Ausgangspunkt jedweder Kommunikation innerhalb eines Unternehmens gilt die Weitergabe von Informationen. Um diese tägliche Flut nicht zu stoppen, sondern in gelenkte Bahnen zu bekommen, müssen Unternehmen in Bezug auf vorhandene Strukturen sowie interne Abläufe umdenken. Die gemeinsame Weitergabe von Wissen bzw. der Austausch von Informationen spielt sich in der Regel nicht hinter den verschlossenen Türen eines Büros ab. Ist das der Fall, gehen wichtige Einzelheiten oder gar ganze Wissensbereiche schlichtweg den Bach runter.

Um diesen festgefahrenen Strukturen entgegenzukommen, ist die Etablierung von Entspannungs- und Freizeiträumen mit kreativem oder verspieltem Charakter eine gute Möglichkeit. Auf diese Weise wird die Unternehmenskultur in Frage gestellt und positiv auf die neue Generation von Mitarbeitern angepasst. Große Unternehmen wie Google zeigen wie es geht und stellen ihren Mitarbeitern während der Arbeit 20% des Tages für eigene oder teamübergreifende Projekte zur Verfügung. Im Mittelpunkt des Interesses dürften insbesondere die Personalabteilungen stehen. Diese werden künftig Dreh- und Angelpunkt für die Verteilung von Informationen und Wissen sein. Anhand neuer IT-Technologien lässt sich erkennen, dass die klassische computergesteuerte Kommunikation (Telefonie und E-Mail-Versand) zunehmend deutlicher ins Hintertreffen geraten wird.

Dezentrale Infrastruktur mit zentralen Lösungen

Es ist durchaus vorstellbar, dass einzelne Abteilungen oder gar ganze Unternehmen über eine dezentral aufgestellte Cloud-Lösung, externe Rechenzentren oder spezielle Softwareprodukte mit hoher Skalierbarkeit und Flexibilität vernetzt werden. Derzeit etablieren sich diesbezüglich ausgereifte Anwendungen wie die „Haufe Suite“. Mit dem Ziel einer professionellen und gut aufbereiten Weitergabe von Wissen bildet die Wissensmanagement Software interne Abläufe ab, ermöglicht Weiterbildungen für Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen und stellt mehr als 100 Fachdatenbanken für Unternehmen jedweder Größe und Branche zur Verfügung. Mit einer derartigen Lösung richten sich Betriebe neu aus und beschreiten im Punkt Wissensmanagement einen Weg in die richtige Richtung.

Der „Wissensmarkt“ ist im Umbruch

Unternehmen haben längst den Faktor „Wissen“ für sich als wichtiges Handlungsziel erkannt. Aktuell befinden sich zahlreiche Betriebe in einem Umbruch, was sicherstellen soll, dass sowohl das Mitarbeiterdenken als auch die technischen Grundlagen hierfür zeitnahe bereitstehen, um dauerhaft konkurrenzfähig zu sein.

Unternehmensziele? Weitgehend unbekannt

26.09.2013DanielaArtikel von Gay0

Nur rund ein Fünftel der Arbeitnehmer ist über die Unternehmensstrategie des eigenen Arbeitgebers informiert. Doch gerade die Ziele des Unternehmens und die Vermittlung dieser sind für die Mitarbeiterbindung wesentlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von stellenanzeigen.de.Alles lesen

Hörst du, wie ich denke? Tipps für Vorträge, die ankommen

22.08.2013DanielaArtikel von Gay0

GSA Convention 2013 - Friedbert Gay und persologDie GSA Convention ist das Jahreshighlight für die deutsche Speaker-Szene. Vom 5. bis 7. September 2013 erleben Sie in München interessante Vorträge und Workshops. Mit dabei ist dieses Jahr persolog Referent Friedbert Gay:

l Am Freitag, den 6. September, von 17-18 Uhr verrät Friedbert Gay in seinem Workshop „Hörst du, wie ich denke? Tipps für Vorträge, die ankommen“, wie Sie als Speaker erfolgreich auf unterschiedliche Zuhör- und Kommunikationsstile reagieren.

l An allen drei Tagen ist das persolog Team für Sie mit einem Stand auf der GSA Convention vertreten.

Das gesamte Programm finden Sie hier. Jetzt noch schnell anmelden.
Wir freuen uns auf Sie!

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Mehr Robin Hood im Unternehmen

03.06.2013DanielaArtikel von Gay0

Mehr Robin Hood im UnternehmenDie Gerechtigkeit siegt immer – zumindest bei Robin Hood. Doch auch im Unternehmen zahlt sich gerechtes Handeln aus. Das hat ein Forschungsteam um Organisationspsychologe Jason Colquitt der University of Georgia herausgefunden. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen: Mitarbeiter sind enthusiastischer, sozialer und leistungsfähiger – sofern ihr Chef gerecht ist.Alles lesen

Ich sehe was, was du nicht siehst

13.05.2013DanielaArtikel von Gay0

Ich sehe was, was du nicht siehstUnser Gesicht kann bis zu 7 000 unterschiedliche Gesichtsausdrücke erzeugen. Es ist ein Depot für ‚versteckte‘, nonverbale  Kommunikation. Kontinuierlich senden wir mithilfe unserer Gesichtszüge Signale aus. Doch nicht immer stimmen verbale und nonverbale Kommunikation überein. Das führt zu Unsicherheit und Reibungen. Alles lesen

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Immer für den Chef da!

24.04.2013DanielaArtikel von Gay1

Immer für den Chef da!Jeder Dritte ist 24 Stunden für seinen Chef erreichbar – ob per E-Mail oder Telefon. Das zeigen die Ergebnisse einer  Untersuchung des Hightech-Verbandes Bitkom. 505 Berufstätige und Personalverantwortliche  kamen im Rahmen der Umfrage zu Wort.Alles lesen

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Stilgerecht Feedback geben

14.01.2013Artikel von 2

Stilgerecht Feedback gebenFeedback ist eine Kommunikationsform und bedeutet jemandem eine Rück-
meldung zu geben, wie sein Verhalten aus der eigenen Sicht interpretiert und
wahrgenommen wird. Insbesondere Lehrende sollten mit Feedback theoretisch
und vor allem praktisch umgehen können, um sich als entsprechendes Vorbild zu
verhalten. Richtiges Feedback fördert die Kooperationsfähigkeit aller Beteiligten und ist entscheidend für die persönliche Weiterentwicklung.Alles lesen

Auf Augenhöhe statt von oben herab

20.11.2012DanielaArtikel von Gay0

Auf Augenhöhe statt von oben herabTop-down-Kommunikation war gestern. Erfolgreiche Führungskräfte kommunizieren mit ihren Mitarbeitern auf Augenhöhe. Mit den Mitarbeitern sprechen, nicht zu ihnen, lautet die Devise. Wie es zu dem Wandel kommt und was das für Führungskräfte bedeutet, schreibt der Harvard Business Manager. Alles lesen

Keine Ahnung von Mitarbeitern?

19.09.2012DanielaArtikel von Gay0

Keine Ahnung von Mitarbeitern?Welche Leistung man erbringt? Wie lange man täglich arbeitet? Davon habe der Chef keine Ahnung. Auch welche Karriereziele man verfolgt, sei dem Vorgesetzten unbekannt. Diesen Eindruck haben knapp 50 Prozent der Mitarbeiter von ihrer Führungskraft. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Oracle und dem Marktforschungsinstitut Innofact.Alles lesen

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