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April, April!

10.04.2013 Artikel von Daniela Gay 0

Vor einigen Tagen mussten wir sie wieder ertragen: Aprilscherze. Aprilscherze sind ein lange bekanntes Übel und scheinen trotzdem nie aus der Mode zu kommen. Doch woher kommt diese Tradition eigentlich?

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Machtübernahme oder: Was von unserer Selbstbestimmung übrig bleibt

07.03.2013 Artikel von Daniela Gay 0
© iStock: Mixmike

 

Wir sind frei. Wir sind unabhängig. Und wir sind vor allem selbstbestimmt. Zumindest mehr oder weniger. Ich weiß nicht, ob es Ihnen schon einmal aufgefallen ist. Aber wir bekommen täglich hunderte von Befehlen zu hören – und das nicht einmal von Menschen. Vielmehr meine ich die Anweisungen von anderen, unauffälligen Wegbegleitern. Einen Tag lang, habe ich auf alle diese Befehle geachtet. Das Ergebnis: Es waren unheimlich viele. Mindestens der Hälfte von ihnen bin ich gefolgt. Geht auch nicht anders. Würden Sie auch nicht anders machen. Das kann ich Ihnen an ein paar ganz einfachen Beispielen meines befehlerischen Alltags zeigen:Alles lesen

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Erkältungszeit – eine Glaubensfrage

04.02.2013 Artikel von Daniela Gay 2

Winterzeit, Erkältungszeit. Genauso unerwartet wie der alljährliche Geschenkewahnsinn zu Weihnachten, begann im Dezember das allgemeine Schniefen und Niesen, Husten und Krächzen. Wie naiv hatten wir im heißen August die Winterwunderlandschaft herbeigesehnt und dabei diese Schattenseiten mal wieder nicht bedacht. Und leider erstreckt sich diese Viren-Phase bis weit in die Osterzeit hinein.Alles lesen

Oh Du fröhliche Bahnfahrt!

04.12.2012 Artikel von Daniela Gay 0

Oh Du fröhliche Bahnfahrt!

Viele von uns fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit. Das schont Umwelt und Geldbeutel – aber leider selten die Nerven. Ob Niesattacken vom Gegenübersitzenden, Streckenvollsperrungen oder einfach zu nasse, zu kalte, zu warme oder zu volle Bahnen und Busse – all das erheitert uns fast jeden Tag.
Und im Winter ganz besonders.Alles lesen

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Meine Stimme für den Herbst!

10.10.2012 Artikel von Daniela Gay 0
© iStock: quavondo

 

Die Badehose ist in den Karton auf den Schrank gewandert. Genauso die Schwimmbrille und die Flipflops. Seit mich letzte Woche Christstollen und Spekulatius im Supermarktregal angelächelt haben war mir klar – das wars mal wieder mit dem Sommer. Alles lesen

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Last but not least: Wenn einer eine Reise tut

04.04.2012 Artikel von Alexander Deutschmann 2

Es muss mal einer in die Bresche springen für die Deutsche Bahn. Ich weiß, dieses Feld ist vermint und Schimpfen ist sowieso des Deutschen größte Lust, aber ich habe – Achtung, jetzt kommts – positive Erfahrungen mit dem wohl unbeliebtesten Reiseanbieter Deutschlands gemacht!Alles lesen

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Inneres Mitarbeitergespräch mit der 3S-Methode

06.03.2012 Artikel von Alexander Deutschmann 0

Die Basis für Veränderung ist der Mensch. Nur er allein kann sich nachhaltig selbst steuern, verändern, kontrollieren und weiterentwickeln. Äußere Einwirkungen sind hier oft der Auslöser, aber nie der Grund. Denn Einfluss  auf unser Denken, Fühlen, Wollen und Handeln können nur wir selbst nehmen. Dazu ist es notwendig starr gewordene Gewohnheiten zu durchbrechen und Klarheit über die eigenen Stärken, Reserven und Schwächen zu gewinnen.Alles lesen

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Über die Kunst des Kaffeekochens oder: Über die Kunst, sich von den Widrigkeiten des Lebens nicht unterkriegen zu lassen

26.08.2009 Artikel von Newsletter 0

kaffeeFrüher war Kaffeekochen wirklich eine Kunst und eine mühevolle obendrein: Zunächst mussten die Bohnen gemahlen werden – entweder mit der guten alten Kaffeemühle oder mit ihrem elektrischen Nachfolger, der eigentlich keine Mühle war, sondern ein Häcksler; roch meist etwas streng nach gestresster Magnetspule … Anschließend wurde das frische Kaffeemehl in einen Filter geschüttet und dann mit siedendem Wasser überbrüht, in mehreren Gängen. Das hat gedauert, weil es die heutigen Wasserkocher eben noch nicht gab. Nur Tauchsieder und Dampfkessel. Wollte man dann auch noch eine Milchhaube auf dem Getränk, wurde es erst richtig anstrengend – Rührgerät raus, Sahne schlagen. Schon vor dem eigentlichen Genuss der bittere Beigeschmack, hinterher die halbe Küche in Ordnung bringen zu müssen. Alles lesen

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