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Führungskräfte: Der richtige Umgang mit Pendlern

14.11.2013 Artikel von Daniela Gay 1
Pendelnde Mitarbeiter - Tipps für Führungskräfte
© iStock: Eric Hood

 

Pendeln kann krank machen. Ob physisch oder psychisch: Berufspendler sind besonderen Belastungen ausgesetzt. Das hat Konsequenzen für den Arbeitgeber. Denn das betriebliche Gesundheitsmanagement muss nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch auf dem Weg dorthin greifen. Gehen Führungskräfte und Mitarbeiter richtig mit dem Thema Pendeln um, muss die Mobilität der Mitarbeiter kein Nachteil sein. Die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) hat eine Checkliste zur Gestaltung des Pendelns herausgegeben. Die besten Tipps, wie Führungskräfte pendelnde Mitarbeiter entlasten können, fassen wir für Sie zusammen.Alles lesen

Oh Du fröhliche Bahnfahrt!

04.12.2012 Artikel von Daniela Gay 0

Oh Du fröhliche Bahnfahrt!

Viele von uns fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit. Das schont Umwelt und Geldbeutel – aber leider selten die Nerven. Ob Niesattacken vom Gegenübersitzenden, Streckenvollsperrungen oder einfach zu nasse, zu kalte, zu warme oder zu volle Bahnen und Busse – all das erheitert uns fast jeden Tag.
Und im Winter ganz besonders.Alles lesen

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Flexibilität: Zu viel des Guten

23.08.2012 Artikel von Daniela Gay 0
Flexibilität
© iStock: WillSelarep

 

Sie wird gefordert, doch sie macht krank. Flexibilität ist für viele Bewerber ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des Arbeitgebers. Doch wie der Fehlzeiten-Report der AOK zeigt, ist zu flexible Arbeit häufig die Ursache psychischer Erkrankungen.Alles lesen

Stress auf dem Weg zu Arbeit: Die größten Stressfaktoren für Pendler

08.03.2011 Artikel von Daniela Gay 0

Was stört deutsche Berufstätige am meisten auf dem Weg zu Arbeit? Diese Frage stellte Regus in einer kleinen Umfrage mit 433 Teilnehmern, um Stressfaktoren auf dem Weg zur Arbeit zu identifizieren.

Stressauslöser Nummer 1 ist laut Umfrageergebnis nicht etwa ein besonderes langer Weg zur Arbeit – immerhin ein Fünftel der Befragten brauchten länger als eine dreiviertel Stunde – sondern „Verspätungen und Betriebsstörungen im ÖPNV“ (44 Prozent). Auf Platz 2 und 3 landeten die Autofahrer mit ihren Sorgen: „Schlechte/gefährliche Fahrweise“ (40 Prozent) und „Aggressive Autofahrer“ (38 Prozent). Auf den Plätzen folgen: „Mangelnde Information durch Verkehrsunternehmen“, „Schlechte Luft und Hitze“, „Laute Handy-Gespräche“, „Körper- und Essensgerüche“.Alles lesen

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