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Entbrannt oder ausgebrannt? – Die Linie zwischen Stress und Burn-out

09.01.2012 Artikel von Daniela Gay 0

Burn-out gehört längst zu unserem Alltag. Ständig hören wir von neuen Betroffenen. Gelegentliche Überforderung und Lustlosigkeit gelten heute oft als erste Anzeichen für Burn-out. Dabei sind sie natürliche Bestandteile unseres Lebens. Der inflationäre Gebrauch der Diagnose „Burn-out“ ist aber keineswegs unbedenklich. Zum einen werde sowohl für eine ernstzunehmende Depression, als auch  für schlichte Erschöpfungszustände der Begriff „Burn-out“ verwendet, erklärt der Leipziger Psychiater Ulrich Hegerl im Interview mit der Zeit. Zum anderen sei der häufig genannte Auslöser „Arbeit“ nicht zwingend die Ursache für Burn-out – Persönliche Faktoren spielen eine wesentliche Rolle. Alles lesen

Deutsches Phänomen „Burn-out“

13.12.2011 Artikel von Daniela Gay 0

Burn-out ist ein deutsches Syndrom. Aber nicht etwa, weil die deutschen Arbeitnehmer besonders hart arbeiten. Vielmehr ist die Diagnose „Burn-out“ in anderen Ländern gar nicht erst bekannt. Denn trotz international klingendem Namen, gibt es dort für Erschöpfungserscheinungen in Bezug auf den Beruf eigene Bezeichnungen. In den USA gibt es beispielsweise die „compassion fatigue“, eine Erkrankung, die meist nur in Gesundheitsberufen, wie etwa bei Krankenschwestern oder Altenpflegern vorkommt.Alles lesen

3 Warnsignale bei drohendem Burn-Out

14.10.2011 Artikel von Daniela Gay 1
© iStock: mrPliskin

 

Psychische Erkrankungen aufgrund von Stress nehmen stetig zu. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der IG Metall unter 3878 Betriebsräten. Glaubt man darüber hinaus den Daten der Krankenkassen, ist der Anteil der Frühverrentungen durch psychische Erkrankungen heute zweieinhalbmal so hoch wie Mitte der neunziger Jahre. Ein Mitarbeiter, der wegen Mobbings, Burn-outs oder einer Depression ausfällt, fehlt dem Arbeitgeber durchschnittlich 30 Tage – gegenüber 17 Tagen bei anderen Erkrankungen.

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Wieder Stresstests in deutschen Banken

14.06.2011 Artikel von Daniela Gay 0

Stresstests sind in aller Munde. Den Anfang machten die Banken, dann die Atomkraftwerken und zuletzt der Stuttgarter Hauptbahnhof. Jetzt sind wieder die Banken dran oder besser: die Mitarbeiter der deutsche Finanzindustrie. Denn Stress ist für Banker Alltag. Ständige Erreichbarkeit ist quasi Voraussetzung für den Job. Mangelnde Anerkennung für Leistung und der immense Druck durch die Finanzkrise kommen noch erschwerend hinzu. Das Burnout-Syndrom ist in dieser Branche keine Nebensache mehr. Deshalb werden Stress und Burnout von der Personalentwicklung nun in den Mittelpunkt gerückt.Alles lesen

Stress: Hausfrauen stärker betroffen als Führungskräfte. Jeder 3te leidet unter Burnout-Symptomen

25.05.2009 Artikel von Daniela Gay 4

Hausfrauen und -männer, die sich ausschließlich um Kinder und Haushalt kümmern, sind die am stärksten gestressten Deutschen. Das ergab eine Studie der Techniker Krankenkasse. 95 Prozent von ihnen klagen über Stress, vier von zehn stehen sogar unter Dauerdruck.

Doch auch immer mehr Berufstätige haben das Gefühl, ausgebrannt zu sein. Stressfaktor Nummer eins ist der Job selbst: Jeder dritte Berufstätige arbeitet am Limit. Hetze und Termindruck sind weitere Hauptgründe. Alles lesen

Stressmanagement am Arbeitsplatz? Fehlanzeige! Jeder zweite ist betroffen

20.03.2009 Artikel von Daniela Gay 0

Es ist mal wieder statistisch bestätigt, was eigentlich keiner so richtig wahrhaben will. Die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer ist gestresst. Das hat eine Studie im Rahmen des Gesundheitsreports 2009 der Krankenkasse DAK Hamburg ergeben, wie dpa berichtet. Dass es sich um nonproduktiven Stress handelt, wird einem klar, wenn man die aufgeführten Symptome näher betrachtet. Produktiver Stress bleibt also zu unrecht unberücksichtigt.Alles lesen

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