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Künftige Kommunikationsformen in Unternehmen

28.08.2014 Artikel von Daniela Gay 1

Bevor Computer, Smartphones oder andere mobile Endgeräte Unternehmensräume bis in den letzten Winkel eroberten, waren beispielsweise mit der Schreibmaschine verfasste Memos oder lange Telefonate mit ungewissem Ausgang an der Tagesordnung. Formulierungen, vergessene Absender oder riesige Papierberge sowie schlecht geführte Akten bestimmten das Bild des beruflichen Alltags. Telefongespräche waren entweder derart kurz oder lang, dass der Inhalt dieser noch recht jungen Kommunikationsmittel schnell wieder in Vergessenheit geriet.

Erst mit der Einführung der ersten computergestützten Systeme in Form von (damals) leistungsschwachen Rechenzentren und PC-Einzelplatz-Lösungen mit dem dazu passenden und gleichzeitig sehr lauten Nadeldrucker nahmen die Kommunikationsformen, so wie wir sie heute kennen, allmählich Gestalt an (interessant auch hier nachzulesen).

Heute schreiben wir unter anderem E-Mails mit voreingestellter Signatur, führen Telefon-Meetings über ausgereifte Konferenzsysteme mit Bild und Ton und verzichten größtenteils auf das Weiterreichen von Dokumenten in Papierform. Über spezielle Softwareprodukte lassen sich mittlerweile ganze Lagerbestände abbilden, Bewerberdaten erfassen und betriebswirtschaftliche Analysen und Auswertungen abteilungsübergreifend an einem zentralen Ort zusammenführen. Ergänzend dazu können Mitarbeiter im Außendienst via Smartphone, Tablet oder Notebook schnell und unkompliziert erreicht werden. Warteschleifen oder Zustellungsprobleme gehören damit schlussendlich der Vergangenheit an.

Doch nach wie vor machte diese Entwicklung vor dem technologischen Fortschritt nicht Halt und birgt in Zukunft weitere Überraschungen, die unserer Alltag einerseits vereinfachen und andererseits effizienter gestalten soll.

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Führungsverständnis: Schnee von gestern?

22.05.2012 Artikel von Daniela Gay 0

Führungspraktiken verändern sich über die Zeit. Welchen Heraus-forderungen Führungskräfte des 21. Jahrhunderts gegenüberstehen, haben Forscher der „Stiftung Verantwortung“ in ihrer aktuellen Studie festgestellt. Unter anderem haben sie vier Aspekte erarbeitet, wie das Führungsverständnis von heute in Organisationen aussehen sollte.Alles lesen

Zufrieden aber nicht erfüllt

24.04.2012 Artikel von Daniela Gay 0

Überdurchschnittlich optimistisch: So zeigen sich deutsche Arbeitnehmer im europäischen Vergleich. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Studie der Beratungsfirma Edenred. 80 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland, schätzen den zukünftigen, wirtschaftlichen Erfolg ihres Arbeitgebers positiv ein, 70 Prozent sehen ihre eigene berufliche Zukunft gesichert. 75 Prozent sind mit ihrer gegen-wärtigen Beschäftigung zufrieden. Ähnliche Trends zeigen sich auch bei den Führungskräften.Alles lesen

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