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Wie du Menschen für Veränderungen gewinnst

14.07.2020 Artikel von persolog 0

Vielleicht kennen Sie das? Manche Menschen gewinnen Sie mit Leichtigkeit für Veränderungen und andere sind scheinbar „harte Brocken“ für Sie. Doch Ihrem Kollegen gelingt es meistens genau diese „harten Brocken“ zu gewinnen. Woran liegt das? Wir Menschen haben unsere eigene Art zu kommunizieren, die auch davon abhängt, wie wir ticken und was uns wichtig ist. Deshalb fokussiert der eine in der Kommunikation das große Ganze und der andere redet über die einzelnen Details. Doch was braucht es eigentlich, um Menschen für Veränderungen zu gewinnen?


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Wie Sie scheinbar unlösbare Probleme mal anders angehen können

Artikel von persolog 0

Häufig haben wir in „schwierigen“ Problemen die Herausforderung, dass wir so stark die Probleme sehen, dass wir einfach überhaupt keine Lösung mehr sehen können. Wenn Sie vor solchen scheinbar unslösbaren Problemen stehen, können Sie überlegen: Was würden Sie tun, wenn alle Umstände perfekt wären?

In komplexen Situationen, in denen wir feststecken, fällt es uns häufig schwer, in Lösungen zu denken, weil wir den Fokus zu sehr auf Probleme richten, die die scheinbar guten Lösungen behindern. Das ist menschlich und normal. Es ist ein Automatismus. Doch diesen Automatismus können Sie durchbrechen, indem Sieüberlegen, was Sie tun würden, wenn es keine widrigen Umstände gäbe. 


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Die 5-Sekunden-Regel: Wie Sie negative Verhaltensmuster durchbrechen können

13.07.2020 Artikel von persolog 0

Sicher kennen Sie das: Ein Vorhaben scheitert manchmal schon, bevor es überhaupt begonnen hat. Grund dafür ist häufig zu langes Warten und Abwägen vor dem Start. Probieren Sie es aus: Starten Sie Ihr Vorhaben das nächste Mal innerhalb von fünf Sekunden. Das ist das Zeitfenster, in dem Ihr innerer Schweinehund noch schläft und Ihr Verstand noch keinen Gegenspieler hat. 

Sie können die 5-Sekunden-Regel auch andersherum nutzen. Wenn Sie zum Beispiel auf Süßigkeiten verzichten möchten, aber dann doch Heißhunger auf Süßes bekommen: Warten Sie länger als fünf Sekunden. Zählen Sie bis zehn oder warten Sie eine Minute. Und entscheiden Sie erst dann. Dann hat der Verstand Zeit, sich einzuschalten, und in vielen Fällen werden Sie sich gegen die Süßigkeiten entscheiden – nur aufgrund dieser kurzen Wartezeit. 

Warum Sie mit Alternativen immer weiterkommen

12.07.2020 Artikel von persolog 0

Wollen wir alleine oder mit Ihrem Vorgesetzten telefonieren? Wollen Sie das Probezeitgespräch alleine führen oder soll ich dabei sein? Möchten Sie den Salat nur mit Thunfisch oder auch Schafskäse? 

Wenn Sie solche Fragen stellen, nutzen Sie bewusst oder unbewusst die NOA-Technik. Die Nur-Oder-Auch Technik, die eigentlich eine Abschlusstechnik für den Verkauf ist. Die Idee ist folgende: Sie bieten dem Kunden eine Alternative an. Das erste ist immer die Basis-Variante und die zweite Variante wäre Ihr Upsell. Wenn Sie Kellner sind und durch Schafskäse zwei Euro mehr verdienen. Oder wenn Sie den Vorgesetzten in einem Verkaufsgespräch dabei haben möchten. Der Clou an dieser Technik ist, dass Sie damit die Entscheidungsvarianten beeinflussen. Der Kunde entscheidet sich nämlich dann nicht mehr zwischen: Will ich überhaupt was auf den Salat oder nicht – sondern zwischen nur Thunfisch oder auch noch Schafskäse. Diese Technik ist genial im Verkauf, aber auch genial in der Führung. 

Wenn Sie möchten, dass Ihr Mitarbeiter, der nie ein ordentliches Protokoll schreibt, endlich ein Protokoll schreibt. Dann ist die Aussage „Schreib ein Protokoll!“ eine Aussage, mit der Sie jemanden schonmal vor den Kopf stoßen können. Probieren Sie es mal so: „Schickst du im Protokoll nur die schriftliche Zusammenfassung oder auch noch die Fotos der Flipcharts dazu?“ Damit sagen Sie klar, dass Sie ein Protokoll wollen, ohne dass es wie ein reiner Auftrag klingt. Sie bieten dem Mitarbeiter Optionen. So gelingt es Ihnen leichter, dass Mitarbeiter ungeliebte Aufgaben machen, ohne dass Sie immer direkte Ansagen machen müssen. 

Wie Sie lernen, Situationen neu zu bewerten

11.07.2020 Artikel von persolog 0

Jeder kann sich Freiräume schaffen und zunutze machen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Unternehmer, Führungskraft, Fließbandarbeiter oder Telefonverkäufer ist. Natürlich, die Freiräume unterscheiden sich. Meistens sind sie jedoch größer, als man denkt. Denn ganz unabhängig von organisatorischen Gegebenheiten können Sie jederzeit damit beginnen, Ihre Tätigkeiten, Einflussbereiche und Arbeitssituationen eigenverantwortlich zu gestalten. Fragen Sie sich: Welche Chancen, Spiel- und Freiräume habe ich überhaupt?

Welche nutze ich bereits? Welche könnte ich stärker nutzen?


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Wie Ihnen Grundsatzentscheidungen den Bewerbungsprozess erleichtern

09.07.2020 Artikel von persolog 0

Wir treffen jeden Tag einige Tausend Entscheidungen. Viele dieser Entscheidungen brauchen Energie von uns. Denn wir müssen überlegen: Was tun wir? A oder B? Welchen Weg schlagen wir ein? Gerade Bewerbungsprozesse sind voll von diesen Entscheidungen. Man muss immer wieder überlegen: Kommt der Bewerber in die nächste Runde – ja oder nein? Leider wiederholen wir so auch Fehler. 


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5 Strategien für mehr Gelassenheit

08.07.2020 Artikel von persolog 0

Ein Leben ganz ohne Stress gibt es nicht. Und Stress ist nicht immer schlecht. Er kann dich zu Höchstleistung antreiben, die du ohne Druck gar nicht erreichen würdest. Angemessener Stress kann sogar Freude bereiten, anspornen und motivieren.

Doch es gibt auch ungesunden Stress, bei dem man sich dauerhaft überlastet fühlt und die negativen Auswirkungen spürt. Dieser Stress wird als sehr unangenehm erlebt: innere Unruhe, Schlafprobleme oder Kopfschmerzen, Niedergeschlagenheit und Erschöpfung können die Folge sein.


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Wie Sie Ihre Resilienz trainieren können

15.06.2020 Artikel von persolog 1

Was ist der Unterschied zwischen Menschen die scheinbar mit Leichtigkeit Probleme lösen, Krisen bewältigen, überwinden und wieder zur „Normalität“ zurückkehren können und denen, die in der Krise hängen bleiben? Ein Schlagwort, das in den letzten Jahren immer mehr Präsenz gewonnen hat ist Resilienz. Das heißt Widerstandsfähigkeit. Elastizität. Sich in schwierigen Zeiten wie ein Gummi dehnen zu können und dann wieder in die Ausgangslage zurückzukommen. Wie schaffen sie das? Sind sie einfach so geboren? Oder haben sie das gelernt? Tatsächlich stimmt beides. Es gibt ein einige Persönlichkeitseigenschaften, die angeboren sind oder sich schon in frühester Kindheit durch unsere Erziehung und Sozialisation ausbilden. Aus diesem Grund liest man auch unterschiedliche Auffassungen in der Literatur zur Resilienzforschung.


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Selbstführung – so akut wie nie zuvor

24.04.2020 Artikel von persolog 0

In der aktuellen Situation ist das Thema Selbstführung so präsent wies selten zuvor. Warum? Weil die meisten von uns momentan von zu Hause aus arbeiten und schlagartig lernen müssen, mit sehr wenig Kontrolle von außen zu arbeiten. Plötzlich fehlt die Führungskraft, die Arbeitsschritte vorgibt, der strukturierte Büroalltag und die vorgegebenen Abläufe, die wir normalerweise haben. Die Frage ist, bekommst du dich selbst so geführt, dass du trotzdem deine Ziele erreichst und strukturiert arbeiten kannst?


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Wie du mit innerer Stärke jede Krise überwindest

20.04.2020 Artikel von persolog 6

Kennst du diese Menschen, die scheinbar mit einem Schutzschild durch ihr Leben gehen? Wenn Krisen oder Schicksalsschläge sie aus der Bahn werfen, schaffen sie es trotzdem weiterzumachen, Druck und Stress werfen sie nicht um, sondern machen sie stärker. Wo andere Menschen in Depressionen, Suchterkrankungen oder im Burn-Out landen, bleiben Sie gesund. Sie sind widerstandsfähig. Diese Widerstandsfähigkeit hat einen Namen: Resilienz.


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