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Aus der Reihe: Stress-Abwehr mal anders

Aus der Reihe: Stress-Abwehr mal anders
iStock: CamiloTorres

 

In Dauerschleife hören wir von Anti-Stress-Tipps: Abschalten, ausreichend Schlaf, Nein-Sagen. Schade nur, dass die gutgemeinten Anregungen dadurch längst nicht mehr neu für uns sind. Die originellsten Anti-Stressmaßnahmen hat Wirtschaftspsychologie aktuell gesammelt.

l Verständnisvoller Umgang mit sich selbst
Im Harvard Business Manager nennt Heidi Grant Halvorson das Mitgefühl mit der eigenen Person als Stressbewältigungsmaßnahme. Häufig sei man unter Druck zu fordernd und streng mit sich.

l Sich Unangenehmem zuwenden
Betrachten Sie einige Minuten etwas, das unangenehm für Sie ist – regelmäßig. Das  rät Jana Hauschild unter Spiegel Online. Ein Soulhörer könne etwa besonders aufmerksam ein Klassikstück anhören. Ziel des Ganzen: Man entwickle eine Stärke, indem man lernt sich bewusst Unangenehmen zuzuwenden.

l Knautschgegenstände mit Erinnerungspotential
Hell Kaiser vom Tagesspiegel empfiehlt Knautschfiguren zu kneten. Nicht aber die klassischen Knetbälle. Es sollen  Gegenstände, die Erinnerungen wecken, zum Beispiel an den letzten Urlaub.

l Eine Stunde Kontaktabbruch
Wer es sich leisten kann, sollte täglich eine Stunde lang sein Telefon abstellen und das E-Mail-Postfach schließen. Die ‚stille Stunde‘ empfiehlt Psychologie Heute.

l Fragen stellen
„Darf ich kurz darüber nachdenken?“ – Diese Frage sollte man stellen, um zusätzliche Arbeit gewandt abzulenken. Das gibt Bedenk- und Vorbereitungszeit für das Nein-Sagen, schreibt die Rheinische Post Online.

Weitere Anti-Stress-Maßnahmen, die aus der Reihe fallen, finden Sie unter Wirtschaftspsychologie aktuell. Oder haben Sie noch originelle Tipps für uns?

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