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Dankbarkeit – wie 5 Minuten pro Tag dein ganzes Leben verändern

Viele Menschen streben nach mehr – im SEIN und im HABEN. Besser zu werden als Partner, im Job, als Elternteil. Mehr zu haben in Form von Geld, Macht oder sonstigen Dingen. Warum ist es so schwer, dankbar zu sein für das, was ist? Denn Dankbarkeit verändert alles.

Dankbarkeit erzeugt positive Emotionen

Eine dankbare Haltung fördert positive Emotionen. Positive Emotionen beeinflussen wiederum zahlreiche Lebensbereiche: beruflichen Erfolg, soziale Beziehungen, das eigene Selbstwertgefühl, die psychische und körperliche Gesundheit. Das Erleben positiver Emotionen kann eine Art psychologische Auszeit bedeuten, in der Ressourcen wieder aufgefüllt werden. Wenn du mit der Brille der Dankbarkeit auf dein Leben blickst, stärkst du also deine Resilienz, d.h. deine Widerstandskraft, um die kleinen und großen Herausforderungen des Lebens bewältigen zu können.



Dankbarkeit verändert dich

Zuerst bemerkst du diese Veränderungen durch andere Verhaltensweisen. Doch langfristig verändert Dankbarkeit deine Überzeugungen und deinen Charakter. Empfindest du schon Dankbarkeit dafür, wer du bist und wie du bist? Und für das, was du hast? Unsere Schränke sind voll und trotzdem kaufen wir uns ständig neue Klamotten. Kostet ja nur ein paar Euro. Die japanische Aufräum-Expertin Marie Kondo hat mich inspiriert mit der Art und Weise, wie sie Sachen aussortiert, die sie nicht mehr braucht. Sie sagt: Wenn du etwas nicht mehr behalten möchtest, also es nicht in deine Zukunft mitnehmen möchtest, dann bedanke dich bei dem Gegenstand dafür, dass er bei dir war. Denn irgendetwas hast du durch ihn vielleicht gelernt. Durch den einmal getragenen knallroten Pullover, dass du diese Farbe nicht trägst. Durch das Schnäppchen-Shirt, dass etwas nicht kaufenswert wird, weil es nur drei Euro kostet.

Trainiere eine dankbare Haltung

Dankbarkeit gegenüber den Dingen, die dich begleitet haben, ist eine Haltung, die du trainieren kannst. Die Methode von Marie Kondo kannst du auch auf Menschen übertragen. Viele Experten raten dazu, Menschen, die dir Kraft rauben, aus deinem Leben zu eliminieren und den Mut zu haben, den Schnitt zu machen. Ja, das mag sinnvoll sein, doch mit welcher Haltung verabschiedest du dich in Gedanken? Denkst du: Endlich bin ich dich los? Oder denkst du: Danke, dass ich durch dich lernen durfte, dass ich keine Freundschaft führen möchte, in der ich mich jeden Tag melden muss?

Sei dankbar für das, was ist. Für die Menschen, mit denen du täglich zu tun hast. Vielleicht wird aus der Kollegin, die dich ständig nervt, plötzlich jemand, der dir hilft, dass du jeden Tag an deiner Geduld arbeiten darfst. Sei dankbar für die Personen, die dein Leben bereichern, für dich da sind und dich bedingungslos lieben. Sei dankbar für die Person, die du heute bist. Mit all deinen Stärken und Schwächen. Sei dankbar, wenn du versagt hast, denn du hast gelernt. Sei dankbar, wenn dir etwas gelungen ist, denn du kommst weiter.

Count your blessings

Wenn es dir schwerfällt, Dankbarkeit für dein Leben zu empfinden oder du deine Dankbarkeit fördern möchtest, führe ein Dankbarkeitstagebuch. Das ist der einfachste Weg. Mache es dir zur Routine jeden Tag aufzuschreiben, wofür du heute dankbar warst. Damit siehst du, wie sich dein Blick für Dankbarkeit verändert. Das sind fünf Minuten pro Tag, die dein ganzes Leben verändern werden.

Debora Karsch,

Autorin & Geschäftsführerin persolog GmbH

Übrigens: Positive Emotionen ist einer von 10 Resilienzfaktoren aus unserem Resilienz-Modell. Du willst noch weitere Tipps, wie du mehr innere Stärke und Widerstandskraft entwickeln kannst? In unserem Resilienz Online-Training werden wir dir das Schritt für Schritt beibringen. Du kannst jederzeit starten – wann und wo du willst.

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