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Das Titanic-Syndrom: Eisberg voraus! Das Eisberg-Modell in der Personalauswahl

Wenn Unternehmen Externe einstellen, haben sie ein Problem. Sie kennen nur wenige Facetten des neuen Mitarbeiters. Die Kompetenzen, auf die es wirklich ankommt, bleiben vorerst verborgen. Damit Unternehmen nicht auf Grund laufen, zeigt Ihnen das Eisberg-Modell, was sie wirklich erwartet.

Das Eisberg-Modell ist vor allem aus dem Bereich der Kommunikation bekannt. Das Modell geht hauptsächlich zurück auf das „Eisberg-Modell des Bewusstseins“ von Sigmund Freud. Freud vergleicht menschliches Verhalten mit einem im Wasser treibenden Eisberg. Sein Annahme: Das, worauf wir in unserem Verhalten in täglichen Situationen bewusst zurückgreifen, macht nur 10-20% dessen aus, was unser Handeln bestimmt. Nur 10-20 Prozent unseres Verhaltens ist bewusstes Verhalten und liegt über dem Wasserspiegel. 80-90 Prozent sind unbewusstes Verhalten und liegen unter Wasser.

Die Grundannahmen des Modells haben inzwischen in vielen Bereichen Eingang gefunden. Es ist nicht nur eine wesentliche Säule der Kommunikationstheorie, sondern wird beispielsweise auch im Zusammenhang mit Organisationsentwicklung, Lernpsychologie, Projektmanagement oder Unternehmenskultur eingesetzt.

Das vorliegenden Eisberg-Modell bezieht sich auf die Personalauswahl. Was sehen Unternehmen im Stellenbesetzungsprozess in der Regel von ihrem Bewerber? Was bleibt verborgen?

| Hier zum Download: Das Eisberg-Modell in der Personalauswahl

Den Titanic-Effekt vermeiden

Für die Integration neuer Mitarbeiter ins Unternehmen, für langfristige Arbeitsleistung und die Verweildauer im Unternehmen sind die 80-90 Prozent unter Wasser entscheidend. Wenn Unternehmen im Stellenbesetzungsprozess diese Untiefen nicht ausleuchten und Warnsignale rechtzeitig erkennen, ist die Gefahr gegeben, dass das Arbeitsverhältnis Schiffbruch erleidet. Und das hat immer Auswirkungen auf den Rest der „Besatzung“.

Das persolog Mitarbeiter-Integrations-System setzt genau hier an. Es hinterfragt nicht die fachlichen, sondern die persönlichen und sozialen Kompetenzen der Bewerber. Es identifiziert den Bewerber, der am besten zu Stelle, direktem Vorgesetzten und Unternehmenskultur passt.

| Erfahren Sie mehr über das Tool zur Personalauswahl von persolog

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