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Den Falschen eingestellt oder falsch eingestellt?

„Der Neue eckt ständig an!“ Nach der Stellenbesetzung tut sich das Team mit dem neuen Mitarbeiter schwer. Außerdem bleibt er hinter den Erwartungen seiner Führungskraft zurück. Doch liegt das nur am Mitarbeiter selbst oder muss sich auch der Personaler die Frage stellen, ob nicht bereits bei der Personalauswahl etwas falsch gelaufen ist? Und wie soll dieses Problem in Zukunft gelöst werden?

Beim Einstellungsprozess zählt vor allem Wahrhaftigkeit. Das meint jedenfalls Eberhard Jung, der auf der Fachmesse PERSONAL & WEITERBILDUNG 2010 in Wiesbaden das Thema unter die Lupe genommen. In seinem Vortrag stellte er dar, wie wichtig es ist, klar auszusprechen, was von einem Bewerber erwartet wird. Er forderte von allen Beteiligten, dass sie sich ehrlich ihren Erwartungen stellen, selbst wenn diese sozial nicht erwünscht sind. Sein Fazit: Transparenz in den Erwartungen ist die Basis für eine sinnvolle Personalauswahl – für beide Seiten.

Eckt der „Neue“ an, müssen sich die für die Personalauswahl Verantwortlichen ehrlich die Frage zu beantworten: Haben wir einfach nur den Falschen eingestellt, oder haben wir aufgrund unseres Personalauswahlprozesses falsch eingestellt?



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