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EU stärkt lebenslanges Lernen: Ein Methoden-Beispiel

Die Berufsbildung soll bis 2020 verbessert werden. Das haben sich die Europäische Kommission, die für die berufliche Bildung zuständigen europäischen Minister sowie die europäischen  Sozialpartner als Ziel gesetzt. Im Kommuniqué von Brügge haben Sie die europäische Zusammenarbeit für die berufliche Aus- und Weiterbildung von 2011 bis 2020 bestärkt. Gemeinsame Ziele, Aktionspläne und einzelstaatliche Maßnahmen sind darin festgelegt. Übergeordnetes Ziel ist dabei die Verbesserung der Qualität, Effizienz, Relevanz und Attraktivität der beruflichen Bildung. Zentralen Aspekt bildet auch das lebenslange Lernen – Es soll vorangetrieben werden. Doch mit welchen Maßnahmen können Entwicklungen, Kompetenzen sowie das lebenslange Lernen von Auszubildenden verbessert werden? Ein Lernportfolio kann dabei unter anderem hilfreich sein.

Ein Portfolio ist eine Sammlung von unterschiedlichen Werken eines Lernenden: Der zu leistende Aufwand, diverse Prozesse und die letztendliche Zielerreichung werden darin abgebildet. Berufliche Entwicklungen in der Ausbildung werden dokumentiert – mit einem ganz bestimmten Ziel. Denn dadurch werden die metakognitiven Fähigkeiten angeregt. Das bedeutet, der Lernende kann reflektieren und erfassen, was er gelernt hat und was er beherrscht.  Das eigene Wissen wird durch das Portfolio transparent. Selbstevaluation, Selbsteinschätzung und Selbstkontrolle werden möglich und gefördert. Für das lebenslange Lernen, wie es von der EU angestrebt wird, ist das wesentlich. Denn selbstgesteuertes, eigeninitiatives Lernen und kritisches Denken werden durch die Selbstreflexion angestoßen.

Die Ausbildung durch das Portfolio zu erweitern, genügt aber nicht. Um genannte Fähigkeiten zu entwickeln, ist eine Lernbegleitung erforderlich. Methoden und Strategien der Reflexion und Selbstbewertung müssen zusätzlich durch Lehrende vermittelt werden – angepasst an den Lernstil des Lernenden. Dadurch wird nicht nur der Lernerfolg vorangetrieben. Das Portfoliokonzept kann auch zur Evaluation der Ausbildung und damit als Feedbackinstrument für Lehrende dienen. Die Qualität und Effektivität der Berufsbildung wird damit gefördert.

Mit persolog Lernen und Lehren, setzen Sie als zertifizierter Trainer das Portfoliolernen in die Praxis um. Das persolog Lernstil-Profil ermöglicht Lernenden, ihr Lernverhalten zu erkennen und bewusster zu gestalten. Mit dem persolog Lehrstil-Profil werden Lehrende unterstützt, ihren Lehrstil, ihre Didaktik und ihre Methodenwahl weiterzuentwickeln und an die Lernenden anzupassen. Der Trainerleitfaden gibt dazu praktische Hinweise und Methoden an die Hand – unter anderem das Portfolio-Konzept und die entsprechenden Unterlagen. Zahlreiche Arbeitsblätter unterstützen Lernende, die eigenen Kompetenzen entsprechend des persönlichen Lernstils auf- und auszubauen. Durch die jährliche Wiederholung wächst damit das individuelle Portfolio der Lernenden an Sozial-, Persönlichkeits-, Fach- und Methodenkompetenzen – kurz: die Qualität und Effektivität der Aus- und Weiterbildung.

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Eine Antwort zu “EU stärkt lebenslanges Lernen: Ein Methoden-Beispiel”

  1. Hey,

    sehr guter Artikel über das lebenslange Lernen.
    Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass ich irgendwann aufhören werde zu lernen.
    Für mich gehört Lernen zu einem glücklichen Leben einfach dazu.
    Lernen wird oft als lästig und anstrengend „beschimpft“, dabei kann das Lernen mit der richtigen Herangehensweise sogar richtig Spaß machen.
    Unter http://www.learning-man.de/ schreibe ich über die verschiedensten Lernmethoden, Zeitmanagementtechniken und vieles mehr.

    Schöne Grüße
    Michael

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