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Fachkräftemangel: Viele Lehrstellen bleiben unbesetzt

Dem Handwerk im Land Baden-Württemberg machen der demografische Wandel und der damit verbundene Rückgang der Schülerzahlen schwer zu schaffen. Im Jahr 2009 haben nur 21.709 Jugendliche eine Ausbildung im baden-württembergischen Handwerk begonnen. Das sind 5,5 Prozent weniger als im Vorjahr.

Die Zahl der Schulabgänger von Haupt- und Realschulen schrumpfte um rund 5.000 Schüler (-4,6 %). Hinzu kommt, dass viele Bewerber nicht ausreichend ausbildungsfähig sind. Es mangelt an fachlichen Grundqualifikationen wie Rechnen und Lesen oder an Persönlichkeit und sozialen Kompetenzen. Schon im vergangenen Jahr konnten tausende von Ausbildungsplätzen im baden-württembergischen Handwerk nicht besetzt werden. „Daran wird sich auch in diesem Jahr nichts ändern“, befürchtet Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle in der Pressemitteilung des Baden-Württembergischer Handwerkstages. Der daraus resultierende Fachkräftemangel mache sich in den Betrieben schon jetzt schmerzhaft bemerkbar.

Employer Branding für das Handwerk

Um doch noch möglichst viele Ausbildungsplätze besetzen zu können, will das Handwerk mit neuen Ansätzen über die einzelnen Berufe informieren. Darunter eine bundesweite Imagekampagne des Handwerks.

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