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FAQ zum persolog Persönlichkeits-Modell: Wozu dienen die „N“s?

Sicher kennen Sie die Situation aus Ihren Persönlichkeitstrainings, in denen Sie das persolog Persönlichkeits-Profil einsetzen. Die Teilnehmer haben die Auswertungsbox ausgefüllt und die Differenz errechnet. Was dabei auf der Strecke bleibt sind die „N“s. Fast in jedem Seminar gibt es jemanden, der stutzig wird und das hinterfragt. Meistens, weil er sehr viele „N“s hat.

Das N-Element im persolog Persönlichkeits-Modell hat im Wesentlichen zwei Ziele:
a) die Darstellung der Intensität des Verhaltens und
b) die Darstellung der Mischung von Verhalten.

Verkürzt bedeutet das, dass wer sich häufig für „N“ entscheidet, in seinem Verhalten kein besonders starken Ausprägungen hat. Er neigt zu einem Mischverhalten.

Das N-Element wird vor allem aufgrund des ipsativen Profil-Formats benötigt. Ohne N-Element könnte das persolog Persönlichkeits-Profil zwar die stärkste Ausprägung des Verhaltens darstellen, aber kaum moderates Mischverhalten. Beispielsweise wäre eine 234 rechnerisch ohne „N“s nicht möglich. Damit könnten Feinheiten des Verhaltens nicht dargestellt werden. Die Treffsicherheit des Fragebogens würde dadurch kleiner.

Übrigens: Hinter jedem N-Element verbergen sich jeweils zwei Verhaltenstendenzen.

Weiter Informationen zum persolog Persönlichkeits-Modell finden Sie in unserem Wissenschaftlichen Bericht.

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