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Führungskultur: Was die Generation Y will

© iStock: Jacob Wackerhausen

 

Sie sind selbstbewusst und anspruchsvoll. Denn sie sind gefragt. Junge Arbeitnehmer und Fachkräfte – oder auch die „Generation Y“ – sind längst im Geschäft. Führungskräfte reagieren bisher aber nur spärlich auf die Vorstellungen der nach 1980 Geborenen. Was die jungen Arbeitnehmer fordern und welcher Führungsstil dabei erfolgsversprechend ist, berichtet die FAZ.

Hierarchien? Nein, danke. Ein „Workaholic“ werden? Darauf können sie verzichten. Die Generation Y hat klare Vorstellungen, von ihrer beruflichen Zukunft. Um die jungen Fachkräfte für das eigene Unternehmen gewinnen, motivieren und sie vor allem halten zu können, müssen Führungskräfte den Wertewandel begreifen und auch in der Praxis vollziehen. Denn die Generation Y ist bereit hart zu arbeiten. Nur die Art und Weise wie, möchten sie selbst bestimmen:

Vorgesetzte sollten den jungen Mitarbeitern Verantwortung überlassen und damit delegativ führen. Gleichzeitig wünscht sich die Generation Y häufiges Feedback. Tipps vom Chef, sowie an Perspektiven und Erfahrungen teilzuhaben, wird gefordert. Diesen Spagat gilt es für Führungskräfte zu meistern. Auch das Verhältnis zwischen Führungskraft und Mitarbeiter ist damit angesprochen. Vorgesetzte sollten weniger als Führungskraft und vielmehr als „persönlicher Trainer“ oder Mentor agieren. Die eigene Präsenz am Arbeitsplatz halten die jungen Arbeitnehmer für weniger relevant, als die Ergebnisse ihrer Arbeit.

Doch Vorsicht ist geboten: Es genügt nicht, den Schein zu erwecken, all die Vorstellungen der jungen Fachkräfte zu erfüllen. Die Generation Y recherchiert bei der Arbeitgebersuche ausführlich, um zu erfahren, wie es in den Unternehmen wirklich aussieht. Denn sie sucht nach echter Partizipation.

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