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Hindernis statt Hilfe

Führung ist gut. Zu stark geregelte Abläufe bremsen aus. Sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter stimmen dem zu. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie der ComTeam AG. Neben der Regulierung, waren auch die Führungskompetenzen Thema der Unter-suchung.

Der Großteil der befragten Mitarbeiter und Führungskräfte sagt, in ihrem Unternehmen gebe es eine Überregulierung. 73 Prozent meinen, Sinn und Freude am Arbeitsplatz gehen durch zu straffe Führung verloren. Mehr als 50 Prozent bemängeln die Einschränkung ihrer eigenen Verantwortung. Zwar könnten durch viele fest geregelte Abläufe Qualität und Schnelligkeit verbessert sowie Risiken vermieden werden. Dafür würden aber Motivation und Innovation in Mitleidenschaft gezogen.

Als wichtigste und entwicklungsfähige Führungskompetenzen, nennen die Befragten Kommunikationsfähigkeit, Empathie sowie die Fähigkeit zuzuhören. Darüberhinaus ordnen sie der Entscheidungsfähigkeit und der Konfliktkompetenz wesentliche Bedeutung zu.

Befragt wurden 447 Personen, davon 13 Prozent aus dem Topmanagement, 54 Prozent aus den mittleren oder unteren Managementebenen. Den Fachkräften konnten 13 Prozent der Teilnehmer zugeordnet werden. 20 Prozent waren Mitarbeiter ohne Führungsaufgaben.

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