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Klassenzimmer: Unternehmen

© iStock: Zurijeta

 

„Keinen Schulabschluss? Bewerben Sie sich bei uns!“ – Das sagt ein Banner am Werksgebäude von BASF in Ludwigshafen. Ohne Abschluss keine Einstellung, ist die allgemeine Meinung. Doch der Chemie-
konzern ist keine Ausnahme. Es scheint, als ob sich ein Trend entwickelt: Die Verlagerung der Bildung ins Unternehmen.

Bildung im Unternehmen. Für Ausbilder und Führungskräfte ist das eine große Herausforderung. Als Profis stehen sie den ungelernten Mitarbeitern gegenüber. Dabei geht es nicht nur um das Näherbringen berufsbezogener Prozesse. Auch an unerwarteten Stellen, müssen Ausbilder den Mitarbeitern ohne Schulabschluss Wissen vermitteln. Vieles, was diese in der Schule gelernt hätten, fehlt ihnen. Seien es Sozialkompetenzen oder Grundwissen.

Eine Brücke zwischen den Profis und den Unerfahrenen, kann durch die Abstimmung von Lehr- und Lernverhalten gebaut werden. Denn um ein effektives und nachhaltiges Ergebnis zu erzielen,  müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein: Erstens, müssen Lehrende ihren eigenen Lehrstil kennen, um zweitens, die Lernstile der Teilnehmer bestimmen zu können. Nicht zuletzt müssen Lehrende ihren Lehrstil teilnehmerfokussiert verändern. Didaktik, Methodenauswahl und Verhalten müssen weiterentwickelt werden.

Das persolog Lehrstil-Profil lädt Lehrende genau dazu ein.  Das bestätigt auch Werner Gut, Personalleiter der Stuttgarter Straßenbahnen AG: „Ein tolles Instrument. Sehr gut geeignet zur Selbstreflexion und für die Beratung. Passt gut zu meinem Seminar „Das Lernen lernen“, weil es Trainer und Ausbilder sensibler macht für die Bedürfnisse der Lernenden.“

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