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Denken – die kognitive Selbstführungs-Kompetenz

Nutze die Kraft der Gedanken

Du willst wissen, wie du produktiver werden kannst? Wie du deine Ziele verfolgen kannst, ohne, dass dich Steine auf dem Weg zum Erfolg aus der Bahn werfen? Dann bist du hier genau richtig, denn hier erfährst du, wie du die Kraft deiner eigenen Gedanken dafür nutzen kannst.



Was ist kognitive Selbstführungs-Kompetenz?

Bei der kognitiven Selbstführungs-Kompetenz geht es darum, dir bewusst ein Ziel zu erarbeiten und dieses durch dein Denken zu erreichen. Oft scheitern wir auf dem Weg zum Ziel allein daran, dass wir auf halber Strecke aufgeben. Die Ursache: negative Gedanken. Sätze wie „Ich kann das nicht.“ oder „Das ist unmöglich zu schaffen.“ sind ein Indikator für eine mangelnde kognitive Selbstführungs-Kompetenz. Denn die kognitive Selbstführungs-Kompetenz befähigt Menschen dazu, ein motivationsförderndes Denken zu entwickeln und irrationale Gedankenmuster auf dem Weg zum Ziel zu vermeiden.

Wie kann man diese kognitive Selbstführungs-Kompetenz erlangen?

Zuerst solltest du wissen, dass du durchaus in der Lage bist, deine Gedanken zu steuern und auch zu kontrollieren. Du magst jetzt wahrscheinlich denken, dass das ja aber nicht so einfach ist, wie es klingt, und damit hast du recht. Es geht nicht darum, jeden Gedanken zu kontrollieren, aber gezielt zu identifizieren, ob der jeweilige Gedanke dich näher an dein Ziel bringt oder dich eher davon abhält. Gedanken, wie sie oben aufgelistet wurden, hindern dich an deiner Zielverfolgung, weil du dadurch an deinen eigenen Fähigkeiten zweifelst. Du solltest dir bewusst sein, dass du alles hast, was es braucht, um dein Ziel zu erreichen. Achte darauf, dass deine Ziele realistisch und erreichbar sind. Dabei kannst du dir ruhig auch herausfordernde und ambitionierte Ziele setzen. Denn wie man so schön sagt „nothing is impossible“. Dies ist wahr unter einer Bedingung: Wenn du an dich glaubst! Die Kraft deiner Gedanken spielt dabei eine sehr wichtige Rolle, denn mithilfe eines positiven Mindsets, bist du in der Lage, dir dein Ziel klar vor Augen zu halten und dich von nichts und niemanden – auch nicht von negativen Gedanken – aufhalten zu lassen. Es geht darum, wie du deine eigene Willenskraft mobilisierst und Widerstände überwindest.

Was wäre, wenn…: Deine Superkraft

Was wäre, wenn du all deine Ziele, die du erreichen willst, auch erreichen könntest? Was wäre, wenn deine Gedanken in die Tat umgesetzt werden könnten? Was wäre, wenn es dir gelingen könnte, eine Superkraft zu erlangen, die all deine „was wäre wenns“ in die Realität umsetzt? Und was wäre, wenn ich dir jetzt sage, dass du genau das Zeug dazu hast, all das zu erreichen? Die Superkraft gründet in deinen Gedanken. Wenn du mit positiven Gedanken an die Zielverfolgung gehst und dich darin bestärkst, dass du in der Lage bist dieses Ziel zu erreichen, bist du im Besitz genau dieser Superkraft. Oft sind die ganzen „was wäre wenns“ nur einen Gedankensprung entfernt. Von der Vorstellung zur eigentlichen Realisierung reicht in den meisten Fällen die richtige innere Haltung aus, um dich zu motivieren, vorwärtszugehen. Entscheide deshalb bewusst, was und wie du denkst!

Es ist wichtig dich von hindernden Gedanken zu trennen und diesen, sobald sie auftauchen, keinen Raum in deinem Kopf zu geben. Motiviere dich mit positiven und antreibenden Gedanken, die du dir auch aufschreiben kannst, um dich immer wieder daran zu erinnern. Positive Affirmationen sind ein Schlüssel zum Erfolg. Allein bei der Frage, ob es sich lohnt einem Ziel nachzugehen, sind positive Gedanken und der Glaube an deine Kompetenz gekoppelt mit einer gesunden Selbsteinschätzung.

Die Denkprozesse gezielt in die richtige Richtung zu lenken und die für das gesetzte Ziel notwendige Willenskraft zu aktivieren, ist Teil der kognitiven Selbstführung. Oft nutzen Profisportler genau diese Methode, um sich vorzustellen, was es braucht, um ihr Ziel zu erreichen und handeln dann danach. So hat zum Beispiel Basketball-Legende Michael Jordan sich vor jedem Spiel vorgestellt, wie er einen perfekten Wurf in den Korb macht, um sich mental auf das Spiel und Ziel vorzubereiten.

Nutze die Kraft deiner Gedanken auch in Misserfolgen: dennoch das Gute zu sehen und aus ihnen zu lernen. Wenn du lernst, Misserfolge als Chancen zu sehen, kannst du mit neuem Wissen und mehr Erfahrung dem Ziel weiter nacheifern.

Tipps und Tricks für die kognitive Selbstführung

  • Simuliere deinen Weg zum Ziel mental, um es dir zu vergegenwärtigen zu können.
  • Sei dir bewusst, wieso du das Ziel erreichen willst und wie du dich dafür belohnen wirst. Nutze diese Gedanken, um dich zu motivieren weiterzumachen – auch in schwierigen Zeiten.
  • Setze dir heute schon ein konkretes Ziel und sage dir, dass du das erreichen kannst.
  • Suche dir Menschen, die dich inspirieren und motivieren.
  • Stelle dir vor, wie sich eine fiktive Person (oder dein besseres/zukünftiges Ich) verhalten würde oder tun würde, um dein Ziel zu erreichen. Handle danach.

Diese Tipps helfen dir, deine kognitive Selbstführung zu trainieren und zu verbessern. Denke immer daran: Positive Gedanken können Wunder bewirken und lassen dich zielgerichtet vorwärts gehen.

Du möchtest deine Selbstführung verbessern und noch mehr Tools und Methoden kennenlernen, um deine Ziele auch wirklich zu erreichen? Das Workbook „4 Wege zu mehr Selbstführung“ von Debora Karsch und Günter F. Müller ist der optimale Begleiter auf dem Weg zu deiner persönlichen Veränderungsstrategie.

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