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Lieber glücklich als ganz oben

Sich im Job wohlfühlen. Eine gute Work-Life-Balance finden. Das ist Deutschlands Studierenden bei der Wahl des Arbeitsgebers wichtig. Sogar wichtiger als die Chance auf eine Führungsposition. Das ergibt sich aus dem Vorabbericht der „Studentenmatrix 2012“ des Unicum-Verlags und des Hamburger Markt- und Trendforschungsinstituts EarsandEyes.

1000 Studierende wurden befragt. Die Ergebnisse: Ein gutes Arbeitsklima ist den Studierenden am wichtigsten (90 Prozent). Dicht darauf folgt die Sicherheit des Arbeitsplatzes (89 Prozent) und eine gute Work-Life-Balance (87 Prozent). Die Möglichkeit eine Führungsposition zu erreichen, halten nur 37 Prozent der Befragten für einen entscheidenden Faktor. 22 Prozent empfinden die Größe des Unternehmens als wichtiges Entscheidungskriterium.

Beruflichen Erfolg im Sinne von Aufstiegschancen und Führungspositionen, halten Männer übrigens für wichtiger als Frauen. Diesen sind für eine gelungene Karriere hingegen soziale Aspekte wichtig, wie etwa Fortbildungsmöglichkeiten und erfüllende Aufgaben.

3 Antworten zu “Lieber glücklich als ganz oben”

  1. Toll, ich habe heute deinen interessanten Blog gefunden.
    Bei den Werten, die vielen Berufseinsteigern wichtig sind, erkenne ich mich wieder. Allerdings treffe ich in meinem Arbeitsumfeld wenige Kollegen frisch von der Uni, die solch edle Motive haben. Vielleicht arbeite ich am falschen Ort, aber die Kollegen, die ich kennenlerne, denken doch zu allererst einmal an ihre eigenen Vorzüge und dass sie genügend Geld bekommen. Natürlich machen sich diese Prioritäten nicht besonders gut nach aussen hin…..

  2. Wenn das so weiter geht mit dem steigenden Leistungsdruck bei Mitarbeiterabbau, will ich mal prognostizieren, dass wir in spätestens 10 Jahren so viele Burnout-Opfer haben, dass Work-Life-Balance an erster Stelle der Befragten steht. Bei mir ist das jetzt schon so. Ach so, und das mit dem Geld: Lieber gesund und glücklich.

  3. Ich war immer der Meinung, dass man nicht viel, sondern ausreichend Geld hat. Was nützt das Geld, wenn man keine Zeit und Kräfte mehr hat, um es vernünftig auszugeben? Und wenn man jahrelang arbeitet, um endlich reich zu sein oder an der Spitze einer großen Firma zu stehen, merkt man plötzlich, dass mehr als die Hälfte des Lebens schon vorbei ist.Ich war immer für die goldene Mitte.

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