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Mittelstand: Die vier größten HR-Herausforderungen

Herausforderung Human Resource
© iStock: GlobalStock

 

Die Personalarbeit mittelständischer Unternehmen sieht sich vier großen Aufgaben gegenüber. Das zeigt eine Studie der Leuphana Universität in Kooperation mit Martens & Friends. Auf Platz Eins der Agenda steht das Thema Talentmanagement.

1. Talentmanagement
Junge Talente zu finden, sie für das eigene Unternehmen zu gewinnen und sie zu entwickeln, stellt für mittelständische Unternehmen die größte und dringendste Aufgabe dar. Der Bedarf an effektiveren Rekrutierungsmethoden, verbesserten Auswahlprozessen und einer gesteigerten Arbeitgeberattraktivität, wird besonders betont.

2. Effektive Weiterbildung
Der Förderung von Veränderungs- und Lernbereitschaft der Mitarbeiter, ordnen 79 Prozent der befragten Unternehmen einen hohen Handlungsbedarf zu. 63 Prozent sehen in der wirkungsvolleren Gestaltung von Weiterbildungsmaßnahmen ein großes Potenzial.

3. Zeitgemäßer Führungsstil
Eine hierarchie- und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fördern – Diese Aufgabe nimmt Platz Drei der Agenda ein. Auch in Sachen Eigeninitiative und Verantwortungsbereitschaft planen Firmen, ihre Führungskräfte besonders weiterzubilden.

4. Leistungsmanagement
Leistungsanreize sollen in mittelständischen Unternehmen künftig verstärkt gesetzt werden. 73 Prozent der Studienteilnehmer haben sich als Ziel gesteckt, ihren Mitarbeitern zu deren individuellen Leistungen, differenziert Feedback zu geben. Darüberhinaus sollen Arbeitszeiten und Beschäftigungsformen flexibler gestaltet werden.

Der Trend unter den mittelständischen Unternehmen zeigt: Mitarbeiterentwicklung und Weiterbildung treten immer stärker in den Vordergrund. Kostengünstige Konditionen und Leistungsorientierung haben hingegen ein geringeres Gewicht.

Eine Antwort zu “Mittelstand: Die vier größten HR-Herausforderungen”

  1. Gerade im Führungsstil gibt es noch ganz große Defizite hier im Süden. Hier wird der Slogan: Wir können alles, außer hochdeutsch … doch zu sehr auf sich als Person übertragen und somit zum „Ich kann alles“ … gewandelt.

    Die Ergebnisse kann ich somit nur bestätigen.

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