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Personaler: Frauenquote? Nein, Danke!

Für Personaler steht das Thema Recruiting derzeit auf Platz 1 der Agenda. Schlüsselpositionen müssen besetzt werden, Top-Performer werden gesucht – gleich welchen Geschlechts. Die Einführung einer Frauenquote wird daher folgerichtig abgelehnt. Sie wird eher als weitere Behinderung gesehen. Das Thema Frauenquote scheint also dem Führungskräftemangel zum Opfer zu fallen und ist vielerorts schon fast vom Tisch. Das zeigen die Ergebnisse der Kienbaum-HR-Studie der Managementberatung Kienbaum. Knapp 200 deutsche Personalentscheider wurden hierfür befragt.

84 Prozent der Personaler verneinen den Resultaten zufolge eine Frauenquote zur Erhöhung des Frauenanteils in Vorständen und Aufsichtsräten. Anders sieht das die Vorstands- und Aufsichtsratsebene selbst. Hier wünschen sich je ein Drittel der Studienteilnehmer einen Frauenanteil von 30 Prozent. Auch für eine Frauenquote von 30 bis hin zu 50 Prozent im mittleren Management sprechen sich je ein Drittel der Befragten aus.

| Hier zu weiteren Studienergebnissen

Eine Antwort zu “Personaler: Frauenquote? Nein, Danke!”

  1. Ein Grund ist auch, dass zunehmend mehr Frauen auch in höchsten Managementpositionen erfolgreich sind und zum Teil „exzellente Jobs“ machen. Zudem kommen neue Vorschläge und Ideen nicht etwa von Gewerkschaften und linken Parteien, sondern von der Wirtschaft selber. Ob dies mit Quoten zu regeln der richtige Weg ist und nicht einfach viel mehr zur Karriereförderung von Frauen – und zwar auf allen Ebenen – gemacht werden soll, bleibe dahingestellt.

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