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Recruiting: Entscheidungskriterium Web 2.0

Einträge, die nicht mehr gelöscht werden können. Fotos, die im virtuellen Kommunikationsnetz hängen geblieben sind. Das Internet vergisst nichts. Personaler haben sich dies bei der Personalauswahl zu Nutze gemacht. Doch nimmt der Trend zu den Web 2.0 Anwendungen eine für Personaler überraschende Wendung.

In Zeiten des Fachkräftemangels fragen nämlich immer mehr Kandidaten, wie es eigentlich um die Verwendung von Web 2.0 Anwendungen im Unternehmen bestellt ist. Welche Möglichkeiten es zur Teilnahme in sozialen Netzwerken gibt, welche Geräte und Applikationen zur Verfügung stehen. Das berichtet CIO unter Berufung auf eine Studie der Economist Intelligence Unit.

Auch im Bereich Weiterbildung gibt es demnach noch Nachholbedarf. Denn Schulungen zum Thema Web 2.0 sind derzeit noch Mangelware – selbst im IT-Bereich.

Eine Antwort zu “Recruiting: Entscheidungskriterium Web 2.0”

  1. Das kann ich nur bestätigen – Personaler nutzen zwar verstärkt das Web 2.0 im Recruitingprozess. Dann ist für den webaffinen Bewerber aber nach erfolgreicher Anstellung oft Endstation. Interne Tools wie Wikis, Twitter-Applikation im Projektgeschäft oder ähnliches finden kaum statt.

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