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So kommst du gut durch die dunkle Jahreszeit

3 Tipps zum Durchhalten, bis die Tage wieder länger werden

Morgens im Dunkeln aufstehen und abends im Dunkeln nach Hause kommen und das Montag bis Freitag – zumindest diejenigen, die gerade nicht im Homeoffice sitzen, kennen es nur zu gut. Für viele ist es Realität, dass die Motivation und das Energielevel in der dunkeln Jahreszeit sinkt. Schon allein der Gedanke daran macht den ein oder andern fast schon depressiv. Auch wenn tagsüber manchmal noch einige Sonnenstrahlen durch die graue Wolkendecke durchkommen, haben wir leider meistens sehr wenig davon. Wir befinden uns Ende November in einem der trübsten Monate, noch immer werden die Nächte länger und die Tage kürzer. Aber es gibt positive Nachrichten – nur noch ein Monat, bis sich diese Zeit wieder dreht und die Tage länger werden.



Laut einer Statista-Umfrage fallen 36% der Frauen und 24% der Männer aufgrund der Jahreszeit in ein Stimmungstief. Das heißt jede dritte Person kennt dieses Gefühl nur zu gut. Die meisten Menschen verbringen solche tristen Tage am liebsten mit einem warmen Getränk, einem guten Film, eingekuschelt in eine Decke auf dem Sofa. Das Problem ist leider nur, dass wir in diesem Zustand verweilen wollen und nicht mehr rauskommen, was kontraproduktiv für unser Wohlbefinden ist. Daher wollen wir dir 3 Tipps für diese dunkle Jahreszeit mitgeben:

Tipp 1: Achte auf dich selbst

Das heißt auch, achte auf deinen Körper. Im Spruch „Du bist, was du isst“ steckt viel Wahrheit. Achte auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Chunk-Food und Co. geben dir leider nur für einen kurzen Moment Glücksgefühle, längerfristig vermindern zu viel Zucker und Fett unser Wohlbefinden zusätzlich. Außerdem ist es wichtig auf ausreichend Bewegung zu achten. Im Sommer kommt die Bewegung meist von allein, da man gerne nach draußen geht und die Sonne sucht. Im Winter ist das oft nicht der Fall. Hier muss man sich „zwingen“. Kennt ihr das Gefühl nicht auch? Im Nachhinein merkt man erst, wie gut es einem getan hat, die frische und kalte Luft zu atmen und sich wieder etwas zu bewegen. Das Gefühl, anschließend wieder in der warmen Wohnung, mit einem heißen Kaffee oder Tee zu sitzen, um sich aufzuwärmen, ist doch unbeschreiblich.

Tipp 2: Tausche dich mit Freunden aus

Auch wenn es sich unter der Woche anfühlt als wäre es spät abends – dabei hat man gerade mal Feierabend – wollen wir dich motivieren trotzdem deine sozialen Kontakte zu pflegen. Triff dich mit Freunden nach der Arbeit – im Sommer tust du es doch auch. Das lässt sich auch gut mit unserem ersten Tipp verbinden. Verabrede dich mit einem Freund/einer Freundin zu einem gemeinsamen Spaziergang oder einer Runde joggen. Das geht dann plötzlich auch im Dunkeln oder bei Regen. Denn gemeinsam ist es sehr viel leichter, sich aufzuraffen. Danach bleibt ein wohltuendes Glücksgefühl, da man sich mit Quality Time und Bewegung an der frischen Luft doppelt etwas Gutes getan hat.

Tipp 3 – unser wichtigster Tipp: Think positiv – deine Einstellung bestimmt dein Sein

Deine Einstellung bestimmt deinen Gemütszustand maßgeblich mit, daher wollen wir dich ermutigen positiv durch die Zeit zu gehen und die schönen Dinge, die diese Jahreszeit mit sich bringt, bewusst wertzuschätzen. Mach doch mal einen Spaziergang und staune über die Natur. Der Herbst hat viele großartige Eigenschaften. Die Wälder erleuchten in wunderschönen bunten Farben, vor allem wenn sich die Sonnenstrahlen zwischen den Bäumen blicken lassen, hat das etwas ganz Magisches. Wunderschön ist es auch morgens, wenn nach einer frostigen Nacht die Eisschicht auf den Gräsern durch die Sonne anfängt zu funkeln. Wenn du ein Weihnachtsfan bist, genieße den Advent mit seinem Lichterschmuck und die Familienrituale, die diese Zeit für dich besonders wertvoll machen. Hat diese Jahreszeit nicht auch etwas Schönes, gar etwas besonders Romantisches zu bieten?

Aber was tun, wenn Weihnachten und Silvester vorbei sind? Wenn das neue Jahr begonnen hat und man nur vom Frühling träumen kann? Dann behalte deine positive Einstellung, erfreu dich an den kleinen Dingen, die dir den Frühling vielleicht schon etwas früher nach Hause bringen. Einen Strauß Tulpen kann man sich zum Beispiel auch schon im Februar kaufen 😊. Gefühle, negative wie positive, haben eine unheimliche Kraft. Fest steht: Du kannst auf deine Emotionen einwirken und sie ein Stück weit bewusst in eine positive Richtung lenken, um dein Wohlbefinden zu steigern.

Wusstest du, dass „positive Emotionen“ einer von 10 Resilienzfaktoren ist?  

Wenn du mehr darüber erfahren willst, wie du emotionale Stabilität trainieren kannst und was es mit den anderen 9 Resilienzfaktoren auf sich hat, dann empfehlen wir dir das Buch „4 Wege zu mehr Resilienz“ von Debora Karsch. 

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