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So triffst du Entscheidungen leichter und sicherer

In unserem Leben sind wir ständig mit Entscheidungen konfrontiert: Was esse ich heute? Trage ich besser Hemd oder T-Shirt? Doch neben alltäglichen Entscheidungen gibt es dann auch solche – gerade im Berufsleben – die wichtig sind für die Weiterentwicklung deiner Firma, ihrer Produkte, etc.

 

 

Gerade große und wichtige Entscheidungen fallen vielen schwer. Oft werden essentielle Entscheidungen aufgeschoben – der größte Fehler! Denn Nichtstun ist in vielen Fällen schlimmer als falsche Entscheidungen zu treffen. Wir haben 4 Tipps für dich, wie du leichter Entscheidungen triffst.

Eines vorab: Du kannst dir noch so viele Informationen für anstehende Entscheidungen einholen, du wirst allerdings NIE alle Folgen, die deine Entscheidung mit sich bringt, absehen können. Immer kann irgendetwas Unvorhergesehenes passieren. Wichtig ist dabei, dass du dich davon nicht abschrecken lässt und sicher deine Entscheidung triffst – und dazu auch stehen kannst.

 

Tipp 1: Perfektionismus adé
Solltest du zu Perfektionismus neigen, stellen ihn bei der Entscheidungsfindung zurück. Damit ist nicht gemeint, dass du keinerlei Informationen einholst, warte allerdings nicht darauf, dass du 100% aller Informationen bekommst, die du möchtest. Das hält nur auf, du schiebst die Entscheidung vor dir her und triffst im schlimmsten Fall keine Entscheidung. Entscheide also, sobald du die Entscheidungsgrundlage für akzeptabel hältst. Setze dir ein Limit, bis wann du die Entscheidung treffen möchtest. Damit verhinderst du, dass du dich mit zu vielen Details aufhältst. Konzentriere dich auf die wichtigen Entscheidungskriterien!

 

Tipp 2: Mache Entscheidungen nicht abhängig von Experten
Expertenmeinungen sind sicher wichtig, doch wenn du viele Experten zu Rate ziehst, erhältst du auch viele unterschiedliche Expertenmeinungen. Das kann deine finale Entscheidung wiederum hinauszögern – du möchtest ja schließlich keine Fehler machen. Du musst die Entscheidung letztendlich treffen und einer Expertenmeinung vertrauen. Wäge daher ab: Was passiert, wenn es die falsche Entscheidung ist? Was, wenn ich die Entscheidung rauszögere? Oft sind die Folgen bei falscher Entscheidung weniger schlimm, als wenn sie hinausgezögert wird.

 

Tipp 3: Keine Angst vor falschen Entscheidungen 
Jeder von uns macht hin und wieder Fehler. Führe dir das vor Augen. Schlimmer als Fehlentscheidungen ist, wenn du aus der Angst vor Fehlern erst gar keine Entscheidungen triffst. Entscheidungsfreudige Menschen sind langfristig immer erfolgreicher als solche, die keine Entscheidungen treffen – auch wenn es ab und zu Fehlentscheidungen gibt. 

 

Tipp 4: An falschen Entscheidungen NICHT festhalten
Falsche Entscheidungen werden oft – wenn auch offensichtlich falsch – endlos verteidigt. Menschen geben Fehler ungerne zu und halten daher oft zu lange an Fehlentscheidungen fest. Wenn du merkst, dass deine Entscheidung falsch war, dann sprich dies offen an und finde eine Lösung für das Problem. Erkläre deinen Kollegen/ Mitarbeitern/Vorgesetzten deine Entscheidungsgrundlage und auch die Gründe, weshalb diese Entscheidung im Nachhinein doch falsch war. Das macht dich glaubwürdig und zeigt, dass du zu deinen Entscheidungen stehen und mit deinen Fehlern umgehen kannst.

 

 

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Bildnachweis: Adobe Stock ©WoGi

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