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Sozialkompetenzen: Entscheidend vor und nach der Einstellung

Soft Skills gewinnen an Bedeutung. 59 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen Deutschlands halten die nichtfachlichen Kompetenzen ihrer Mitarbeiter für einen zentralen Erfolgsfaktor. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie des Personalentwicklungs-unternehmens Beitraining, die den Stellenwert von Sozialkompetenzen deutlich aufzeigen. 276 Betriebe wurden hierzu befragt.

Um eine effektive Zusammenarbeit zu ermöglichen, machen sich 83 Prozent der Unternehmen bereits während des Bewerbungsprozesses ein Bild von den Soft Skills der potenziellen Mitarbeiter.
Dabei geben 70 Prozent der Befragten Eigeninitiative als wichtigste Sozialkompetenz an, gefolgt von Teamfähigkeit mit 61 Prozent. Zeitmanagement (31 Prozent), Selbstbewusstsein (30 Prozent) und die Lernkompetenz (25 Prozent) gehören ebenfalls unter die Top Ten der Soft Skills.
Bereits bestehende Kompetenzschwächen der Mitarbeiter werden von 72 Prozent der Unternehmen in Angriff genommen, wobei  knapp die Hälfte der Befragten auf die Methoden und Strategien von Trainingsspezialisten vertraut. Denn mit bewährtem und zielgerichtetem Personaltraining können Sozialkompetenzen nachhaltig entwickelt werden.

Die Auftraggeber der Studie möchten die Bedeutung der nichtfachlichen Erfolgsfaktoren nun noch weiter in den Mittelpunkt rücken: Am 29. Februar findet der erste „Tag der Sozialkompetenzen 2012“ statt. Themen sind neben der Bedeutung von Soft Skills auch deren Entwicklungsmöglichkeiten in kleinen und mittleren Unternehmen.

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