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Stress auf dem Weg zu Arbeit: Die größten Stressfaktoren für Pendler

Was stört deutsche Berufstätige am meisten auf dem Weg zu Arbeit? Diese Frage stellte Regus in einer kleinen Umfrage mit 433 Teilnehmern, um Stressfaktoren auf dem Weg zur Arbeit zu identifizieren.

Stressauslöser Nummer 1 ist laut Umfrageergebnis nicht etwa ein besonderes langer Weg zur Arbeit – immerhin ein Fünftel der Befragten brauchten länger als eine dreiviertel Stunde – sondern „Verspätungen und Betriebsstörungen im ÖPNV“ (44 Prozent). Auf Platz 2 und 3 landeten die Autofahrer mit ihren Sorgen: „Schlechte/gefährliche Fahrweise“ (40 Prozent) und „Aggressive Autofahrer“ (38 Prozent). Auf den Plätzen folgen: „Mangelnde Information durch Verkehrsunternehmen“, „Schlechte Luft und Hitze“, „Laute Handy-Gespräche“, „Körper- und Essensgerüche“.

Damit Arbeitnehmer nicht durch den Arbeitsweg gestresst werden und schon gestresst am Arbeitsplatz ankommen, schlägt Geschäftsführer von Regus Deutschland, Michael Barth, , vor, mehr auf variablen Arbeitsorte und flexible Arbeitszeiten zu setzen, um Arbeitswege entweder zu verkürzen oder den Arbeitsweg außerhalb der Rush Hour zu verlagern.

Damit nennt Barth zwei HR-Trends, die sich derzeit immer stärker abzeichnen. Doch als Stress-Strategien taugen diese nur bedingt. Schließlich ist die Vermeidung von Stresssituationen nicht das richtige Rezept für einen ausgewogenes Stressverhalten. Hier ist vielmehr der Aufbau von Stressmanagement-Kompetenzen gefragt, um mit stressigen Situationen besser umgehen zu können.

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