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Stress und Depression immer öfter Grund für Fehlzeiten

Der Krankenstand deutscher Arbeitnehmer bleibt nun seit über zehn Jahren auf einem eher niedrigen Niveau. Das berichtet der DAK-Gesundheitsreport 2011. Trotz des Wirtschaftsaufschwungs in 2010 blieb er wie im Vorjahr Jahr, das von der Krise gepärgt war, bei 3,4 Prozent. Nachdenklich stimmt aber der Anstieg psychische Erkrankungen seit 1998 al sUrsache für Fehlzeiten. 2010 war der Anteil so hoch wie  nie zuvor. Schon 13,5 Prozent der Fehltage lassen sich auf psychische Leiden wie Depression oder Stress zurückführen.

Erstaunlich: Auch jüngere Arbeitnehmer sind betroffen. Jeder fünfte von ihnen (20,2 Prozent) empfindet den Arbeitsalltag als „sehr belastend und stressig“. 51,2 Prozent empfinden ihn als „etwas belastend“. Dagegen sehen 28,5 Prozent ihre Arbeit als „eher locker“ an. Interessant dabei ist die Tatsache, dass die Stressbelastung umso niedriger eingeschätzt wird, je mehr die Tätigkeit dem Traumberuf entspricht.

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