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Stressgefährdung: Arbeitgeber, mach mal!

Stress: Gefährdungsbeurteilung
© iStock: nyul

 

Stress kann eine Gefahr für unsere Psyche darstellen. Durch Paragraph 5 des Arbeitsschutzgesetzes ist der Arbeitgeber verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung vorzunehmen. Psychische Belastungen sind dabei explizit eingeschlossen. Doch wie soll der Arbeitgeber etwas beurteilen, das bei jedem Mitarbeiter unterschiedlich ist?

Paragraph 5 des Arbeitsschutzgesetzes verpflichtet Arbeitgeber, die arbeitsbezogenen Gefährdungen seiner Beschäftigten zu beurteilen. Dazu zählen unter anderem die Gestaltung der Arbeitszeit, der Arbeitsabläufe oder der Einrichtung des Arbeitsplatzes. Mithilfe der Beurteilung soll er anschließend bestimmen, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind.

Doch psychische Belastungen und die notwendigen Vorkehrungen, lassen sich nicht pauschal nach Tätigkeit, Arbeitszeit oder dem Arbeitsplatz zuordnen. Stress entsteht durch ein Ungleichgewicht: Wir sehen uns Herausforderungen gegenüber, die wir mit unseren Ressourcen nicht bewältigen können. Sowohl Ressourcen, wie Zeit oder Knowhow, als auch die Anforderungen unterscheiden sich von Mensch zu Mensch.

Für den Arbeitgeber gibt es deshalb übergreifende Instrumente, mit denen die Mitarbeiter ihre individuellen Stressoren ermitteln können. Mit dem persolog® Stress-Profil werden ihnen zusätzlich persönliche Handlungs- und Bewältigungsstrategien an die Hand gegeben.

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