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Trainer: Von Honorarsätzen und Auslastung

Trainer: Von Honorarsätzen und Auslastung
© iStock: Neustockimages

 

Die Diskussion um Honorarsätze von Trainern ist in vollem Gange. Welcher Tagessatz ist real? Wo stehe ich mit meinem Angebot? Dabei wird aber häufig der Terminkalender vergessen. Denn nicht nur das Honorar, sondern auch die Auslastung ist für die Trainer entscheidend. Wie mehr Kunden erreicht werden, zeigt die Honorar- und Gehaltsstudie von managerSeminare.

Ein deutlicher Trend zeichnet sich ab: Immer kürzere Seminare und Trainings sind gefragt. Für Trainer kann das zu einer hohen Belastung führen, denn nicht nur das Honorar, sondern auch die Auftragslage soll stimmen. Die Studie des Verlags managerSeminare zeigt Kriterien auf, die in Zusammenhang mit einem höheren Honorar und einer stärkeren Auslastung stehen.

Mit der Berufspraxis steigen etwa Honorarsätze und Auftragszahlen. Gegenüber Neueinsteigern im Weiterbildungsgeschäft, können Trainer nach mehr als zehn Jahren mit einer Umsatzverdopplung rechnen. Höhere Tagessätze und mehr Trainings versprechen auch international ausgerichtete Trainer: Wer fremdsprachige Trainings anbietet, kann mit durchschnittlich 13 zusätzlichen Trainingstagen rechnen.

Einen weiteren Zusammenhang gibt es zwischen Honorarhöhe und der Investition in die eigene Weiterbildung. Wer bis zu 500 Euro in die eigene Weiterbildung investiert, erziele etwa eine Honorarhöhe von rund 923 Euro, bei Investitionen zwischen 3.001 und 5.000 Euro sei ein Honorar von etwa 1.309 Euro der Durchschnitt.

Das richtige Rezept muss wohl jeder Trainer selbst finden.

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