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Von Salattheke bis Stressbewältigung

Stressmanagement: Mehr als Salattheke!
© iStock: lisegagne

 

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist wichtig. Das sagen 80 Prozent der Unternehmen. Umgesetzt wird es von knapp 40 Prozent. Rückenschule, Sportprogramme und Salattheken zählen dabei häufig zum Gesundheits-programm. Schnell vergessen werden hingegen psychische Belastungen oder das Verhalten der Mitarbeiter. Das ist das Ergebnis des BGM-Berichts der Unternehmensberatung Roland Berger.

Kosten von über 60 Milliarden Euro fallen in deutschen Unternehmen durch Fehlzeiten an. Betriebliches Gesundheitsmanagement ist ein Weg, diese zu reduzieren. Der Großteil der Unternehmen hat das bereits erkannt. Über 90 Prozent der Berufstätigen finden gesundheitsfördernde Programme gut, zwei Drittel würden an diesen teilnehmen. Doch nur 36 Prozent der Unternehmen setzen das betriebliche Gesundheitsmanagement tatsächlich um. Konzentriert wird sich dabei häufig auf physische Belastungen.

Gesundheit erfordert jedoch mehr: Stressfaktoren, wie hoher Zeitdruck oder viele Überstunden,  sollten Teil des Gesundheitsmanagements sein. Dazu gehört auch das Verhalten der Mitarbeiter. Beispielsweise sind Konflikte mit Kollegen oder Vorgesetzten kein unwesentlicher Stressor, der durch bewusstes Verhalten verringert werden kann. Die Lerninstrumente von persolog können das betriebliche Gesundheitsmanagement damit sinnvoll ergänzen: Persönliche Stressoren, Verhaltensweisen und die Persönlichkeit werden damit reflektiert.

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