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Weiterbildung: Besser wäre besser

© iStock: olaser

 

Die Bedeutung von Weiterbildung nimmt zu. Diese Auffassung vertreten 74 Prozent der Beschäftigten in Deutschland. Mehr als jeder Zehnte fühlt sich damit aber sehr häufig oder häufig überfordert. Das zeigen die Ergebnisse der bundesweiten Befragung der Deutschen Universität für Weiterbildung, Berlin.

1.005 Erwerbstätige in ganz Deutschland wurden zum Thema Weiterbildung befragt. Der Großteil misst der Weiterbildung dabei eine wachsende Bedeutung zu. 11 Prozent fühlen sich damit aber häufig bis sehr häufig unter Druck gesetzt. Gelegentlich überfordert fühlen sich 34 Prozent. Denn Wissen veraltet heute schneller als früher. In diesem Prozess der Beschleunigung fühlen sich Arbeitnehmer häufig allein gelassen. 71 Prozent der Befragten fordern deshalb bessere Lern- und Weiterbildungsangebote von den Arbeitgebern. 60 Prozent fühlen sich aber auch selbst verantwortlich und glauben, dass eine größere Eigeninitiative von ihnen gefordert wird.

Experten sehen eine Mischung aus formalen Angeboten (Zertifikate, Studiengänge, …) und informellen Weiterbildungsmaßnahmen direkt am Arbeitsplatz als eine Lösung, um begleitetes, besseres Lernen im Unternehmen zu erreichen. Hierfür seien allerdings Angebote des gemeinsamen Lernens und Erfahrungsaustauschs notwendig, ebenso wie eine lernfreundliche Unternehmenskultur. Auch in den persolog Lerninstrumenten sind diese Aspekte berücksichtigt. Die eingearbeiteten Prinzipien der Erwachsenenbildung sorgen für teilnehmerorientiertes Lernen und damit für einen effektiven Erfahrungsaustausch.

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