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Wissen, was man will.

© Marina Lohrbach/fotolia.com

 

Stress im Job. Häufig entsteht er durch die Bewertung äußerer Reize. Orientieren wir uns bei der Beurteilung dieser Reize aber an unseren individuellen Zielen, kann Stress verringert werden. Denn sind uns unsere Stärken und unsere persönlichen Anliegen bewusst, messen wir auch berufliche Herausforderungen an diesen. Das für uns wirklich Wichtige rückt zurück in den Fokus. Die Financial Times Deutschland hat Fragen zusammengestellt, die uns genau diese persönlichen Intentionen wieder vor Augen führen.

| Was ist mir im Berufs-, was im Privatleben wichtig?
| Wofür würde ich alles geben?
| Was macht mich zufrieden?
| Was finden andere an mir besonders wertvoll?
| Welche Werte und Eigenschaften sind für mich bedeutend?
| Welche Erfahrungen habe ich bereits gesammelt?
| Welche persönlichen Fähigkeiten habe ich dabei eingesetzt?
| Welche bisherigen beruflichen Erfolge können mich für neue
Herausforderungen stärken?

Ist uns bewusst, was wir wirklich wollen, können Angstgefühle und Zweifel im Beruf häufig relativiert werden. Selbstzweifel, die unter Druck entstehen, werden durch das Bewusstsein des Selbstwerts ersetzt. Denn gerät die Balance zwischen Beruf und Berufung ins Wanken, treten Stress und Unzufriedenheit ein.

Eine Antwort zu “Wissen, was man will.”

  1. Ich ergänze die Liste für mich noch durch „Was ist Erfolg? Was definiere ich als Erfolg?“, um meine individuellen Ziele zu justieren.
    Ist es die große Karriere, das dickste Auto oder gibt es doch noch anderes in meinem Leben?

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