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Trotz Fachkräftemangel erfolgreich rekrutieren

Fachkräfte sind Mangelware auf dem Arbeitsmarkt. Das gilt vor allem für die MINT-Berufe. Immer mehr Unternehmen richten daher den Blick ins Ausland. Vor allem nach Österreich, in die Schweiz und nach Osteuropa. Ein Trend, der sich nach einer Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability an der FH Ludwigshafen noch verstärken wird. Das liegt vor allem an den niedrigen Sprachbarrieren in diesen Ländern, aber auch an der Erweiterung von Geschäftsfeldern auf den osteuropäischen Märkten.

Doch die internationale Rekrutierung ist eine große Herausforderung. Einerseits gibt es Vorgaben der Politik, die zu erfüllen sind. Andererseits ist Deutschland etwa für Schweizer nicht unbedingt ein attraktives Arbeitgeberland. Und auch nach erfolgreicher Personalsuche sind die Unternehmen gefordert: Es gilt, kulturelle Unterschiede zu überbrücken und ausländische Mitarbeiter zu integrieren. Das ist zeit- und kostenintensiv.

Deshalb wagen immer mehr Unternehmen den Blick nach innen. Gesucht sind Mitarbeiter, die von der Qualifikation her bisher nicht als Führungskraft in Betracht kommen, die aber im Unternehmen ihren Unternehmergeist bewiesen haben. Diese können mit gezielter Personalentwicklung und Weiterbildung für neue Aufgaben fit gemacht werden. Immer wichtiger werden damit gut strukturierte PE-Tools, die schon im Recruitingsprozess Fähigkeiten und Entwicklungspotenziale der Bewerber erfassen und Vorschläge für erste Weiterbildungsmaßnahmen machen. Denn wenn der Bewerbermarkt nicht ausreichend Fachkräfte bietet, müssen Unternehmen selbst frühzeitig tätig werden.

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