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Hurra, endlich Führungskraft! Aber wie geht Führen?

Die Zeiten des Fachkräftemangels lenken den Blick auf der Suche nach Talenten verstärkt ins eigene Unternehmen. In der Regel ist die Beförderung mit Führungsaufgaben verbunden. Nun gilt es, schnell und effektiv Führungsqualitäten zu entwickeln. Das persolog Persönlichkeits-Profil unterstützt Führungskräfte dabei, diese Aufgabe zu meistern.

Inneres und äußeres Selbstbild reflektieren

An jeden Arbeitsplatz werden bestimmte Anforderungen gestellt. Und jeder, der diese Stelle besetzt, hat eine eigene Vorstellung, wie sie auszufüllen ist. Wird eine Stelle mit Führungsverantwortung durch Implacement oder mit führungsunerfahrenen Externen besetzt, steht die junge Führungskraft vor vielen offenen Fragen.

Welcher Führungsstil ist in diesem Unternehmen üblich? Was zeichnet eine gute Führungskraft aus? Wie habe ich Führung bisher erlebt? Wie will ich Führung leben?

Wer kein Führungstraining besucht hat, wird wohl erst einmal überlegen, welchen Führungsstil er als motivierend erlebt hat und welchen als lähmend. Im zweiten Schritt wird dann der als positiv erlebte Führungsstil nachgeahmt. Eigentlich eine gute Idee, nur leider oft wenig authentisch.

Personalentwickler und Führungskraft müssen daher mit den Führungskräften klären,

* wie sie Führungsverantwortung erlebt,
* was Führung für die Führungskraft bedeutet
* und welche Erwartungen an eine Führungskraft im Unternehmen gestellt werden.

Hierzu füllt die Führungskraft das persolog Persönlichkeits-Profil unter dem Fokus „Führungsposition“ aus. Für eine erfolgreiche Entwicklung von Führungsqualität empfiehlt es sich, diese Maßnahme erstmalig in der Einarbeitungszeit vorzunehmen und dann in regelmäßigen Abständen zu wiederholen. Denn wenn sich Annahmen, wie Führung zu sein hat, erst einmal verfestigt haben, lassen sie sich nur schwer wieder aufweichen.

Führungsverhalten verändern

Es ist wichtig, von Anfang an Transparenz zu schaffen und eigenes Führungsverhalten zu reflektieren. Nur so kann das eigene Umfeld adäquat gestaltet, Handlungsbarrieren ausgeräumt und Verhalten überlegt ausgerichtet werden.

In der Interpretationsstufe 1 des persolog Persönlichkeits-Profils lernt die Führungskraft die Sprache rund um das DISC-Modell kennen. Mit den Diagrammen I und II ermittelt die Führungskraft ihr äußeres und ihr inneres Selbstbild. In der Interpretationsstufe 2 werden die Erwartungen an die Führungskraft geklärt. Und in Interpretationsstufe 3 werden Handlungsbarrieren ermittelt, die einer guten Führung im Wege stehen.

Umsetzung in Trainings und im Coaching

Wie Personaler und Trainer genau vorgehen können, darüber gibt der Workshop „Inneres und äußeres Selbstbild“ Auskunft. Renate Wittmann, Leitung der Produktentwicklung und Master-Trainerin für alle persolog Modelle, stellt im eintägigen Workshop den Teilnehmer sieben Vorgehensweisen vor, die sie individuell in ihre Arbeit aufnehmen können.

Vorgehensweisen für die Interpretationsstufe 2

* Level 1: Führungstraining: Überblick über Absichten
* Level 2: Führungstraining: Gruppendiskussion über Absichten
* Level 3: Coaching: Persönliche Reflektion: Meine eigenen Absichten
* Level 4: Coaching: Persönliche Reflektion: Meine eigenen Absichten – gelebt oder gewünscht?

Vorgehensweisen für die Interpretationsstufe 3

* Level 1: Meine Handlungsbarrieren: Reflektion der persönlichen Überzeugungen
* Level 2: Meine persönliche Verhaltensdynamik: Vergleich inneres und äußeres Selbstbild
* Level 3: Welche Überzeugungen sind hilfreich – welche nicht?

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