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Stress auf dem Weg zu Arbeit: Die größten Stressfaktoren für Pendler

08.03.2011 Artikel von Daniela Gay 0

Was stört deutsche Berufstätige am meisten auf dem Weg zu Arbeit? Diese Frage stellte Regus in einer kleinen Umfrage mit 433 Teilnehmern, um Stressfaktoren auf dem Weg zur Arbeit zu identifizieren.

Stressauslöser Nummer 1 ist laut Umfrageergebnis nicht etwa ein besonderes langer Weg zur Arbeit – immerhin ein Fünftel der Befragten brauchten länger als eine dreiviertel Stunde – sondern „Verspätungen und Betriebsstörungen im ÖPNV“ (44 Prozent). Auf Platz 2 und 3 landeten die Autofahrer mit ihren Sorgen: „Schlechte/gefährliche Fahrweise“ (40 Prozent) und „Aggressive Autofahrer“ (38 Prozent). Auf den Plätzen folgen: „Mangelnde Information durch Verkehrsunternehmen“, „Schlechte Luft und Hitze“, „Laute Handy-Gespräche“, „Körper- und Essensgerüche“.Alles lesen

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Stress ernst nehmen. Der persolog Fahrplan gegen Stress.

16.10.2009 Artikel von Daniela Gay 0

Stress ist dank der traurigen Ereignisse bei France Telecom wieder ein Thema in der deutschen Medienlandschaft. Es ist aber zu befürchten, dass das Interesse schon bald wieder abflaut. Zu Unrecht, wie jährliche Studien zum Stressniveau von Arbeitnehmern zeigen. Unternehmen und Führungskräfte müssen sich der Thematik stärker als bisher annehmen. Alles lesen

Stressfaktor Lärm: Von Kindesbeinen an belastet

18.06.2009 Artikel von Daniela Gay 0

Untersuchungen des Umweltbundesamtes (UBA) zur Lärmexposition und zu Lärmwirkungen bei 1.084 Kindern im Alter von acht bis 14 Jahren zeigen: Jedes achte Kind weist eine auffällige Minderung der Hörfähigkeit auf.

Als Ursache ermittelte die Bestandsaufnahme vor allem Freizeit- und Straßenlärm. So fühlt sich beispielsweise jedes sechste der 11- bis 14-jährigen Kinder tags und jedes zwölfte nachts durch Straßenverkehrslärm belästigt. Lärm ist also ein Stressfaktor für Erwachsene wie auch für Kinder.

Wichtig ist, dass dieser Stressfaktor nicht ausgeblendet, sondern erkannt wird. Das gilt auch für alle anderen Stressoren. Erwachsene können mit Hilfe des persolog Stress-Profils ihre derzeitige Stress-Situation analysieren, Stressfaktoren  identifizieren und Stategien zur Stressbewältigung entwicklen. Kinder sind dagegen ihren Stressoren oft hilflos ausgeliefert. Hier ist die Initiative der Erziehungsberechtigten gefragt.

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